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Hallo Ihr Zwei,
[QUOTE=Muckimann;6868]Wahnsinn Steffi, wir sind ganz begeistert von Deinem Bericht, den tollen Fotos und Euren Erlebnissen! :Ablaus:[/QUOTE]
Vielen Dank:Kuss 01:
[QUOTE]Das erst Bild ist richtig klasse, wie hast Du das gemacht?[/QUOTE]
Das ist mit Photoshop gemacht. Sozusagen eine Collage aus vielen einzelnen Bildern.
[QUOTE]Muss man eigentlich die „ Wake-up with wildlife " Tour mitmachen, oder kann man auch die Strecke auf eigene Faust machen?[/QUOTE]
Wir sind auf den ganz normalen Straßen unterwegs gewesen, die jeder selbst befahren kann (im Sommer, da ja ab Herbst einige Straßen wegen Schnee gesperrt werden). Im Lamar Valley und Hayden Valley hat man große Chancen auf Tiersichtungen. Der Vorteil der Tour war, dass der Guide halt zum einen weiß, wo man gut Tiere sichten kann, einiges zu den Tieren erzählt bekommt und der Guide auch Kontakt hat zu den Biologn, die sich im Park aufhalten. Aber das hatte uns ja auch nichts geholfen :smilie_denk_14:. So gesehen war ich schon etwas enttäuscht....
[QUOTE]Das Eure Kinder das alles so mitmachen ist super, Ihr könnt echt stolz auf Eure Jungs sein!!![/QUOTE]
Das bin ich auch. Die drei können sich auch schon richtig an der Natur erfreuen und beim beobachten von Tieren. Das freut mich auch sehr.
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff]nach langer Abstinenz geht es nun endlich wieder weiter...
[SIZE=4]Dienstag, 23. August 2011[/SIZE][/COLOR]
Da wir heute nur einen Fahrtag vor uns hatten, brauchten wir uns nicht zu beeilen. Ganz gemütliche wurde gefrühstückt und erst um 11am ging es weiter.
Die Umgebung, durch die wir fuhren habe ich als ziemlich nichts sagend in Erinnerung. Begrünte Hügel, teilweise schimmerte rotes oder graues Gestein durch, sonst nichts.
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms]Und die rund 200 Meilen zogen sich elendig. Erst recht, als es auf Höhe des Flaming Gorge Reservoirs sehr kurvig wurde. Gegen frühen Nachmittag erreichten wir endlich den Red Fleet State Park, der sich am Rande eines weiteren Reservoirs befand.
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Während wir hier nur eine nette Übernachtungsmöglichkeit mit See sahen (wichtig, wenn man mit Kids unterwegs ist), war es doch für einige die Möglichkeit, ihre Wassertoys zu benutzen. Es gab eine ordentliche, geteerte Bootsrampe sowie eine Möglichkeit, sein Boot hinterher zu reinigen (viele Warnhinweise zu einer speziellen Muschelart waren hier angebracht).
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In einer kleinen Seitenbucht - mit Sandstrand- war sogar ein Schwimmponton. Ganz klar natürlich, dass wir dieses gleich einmal ausprobierten.
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Den zu unserer Site zugehörigen Sitzplatz konnten wir leider nicht benutzen. Seitdem wir angekommen sind, wurde dieser ständig von einem Wassersprenger berieselt[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Da aber kaum etwas los war, konnten wir uns einfach einen anderen Tisch aussuchen. Unser Abendessen glich war an diesem Tag dennoch sehr weit von einem gemütliche Essen entfernt[SIZE=3]![/SIZE] [SIZE=3]D[/SIZE]enn kaum war das erste Fleisch fertig, mussten wir uns gegen eine große Anzahl Wespen zur Wehr setzen[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Irgendwann gab ich genervt auf und wandte mich lieber dem Sonnenuntergang zu.
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Die Nacht war schrecklich, denn niemand stellte den Wassersprenger aus[/FONT][/SIZE]:smilie_wut_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Und gab es etwas Wind, dann donnerte das Wasser nur so auf unser Dach[SIZE=3]. Ständig wurde ich [SIZE=3]davon wieder aufgeweckt. [/SIZE][/SIZE][/FONT][/SIZE]:animierte-smilies-w
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Gefahrene Meilen: 206 mi
Zeit unterwegs: 5:18 h
Campground: Red Fleet State Park
Besonderheiten:[/FONT][/SIZE]
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[B][COLOR=#4F81BD][FONT=&] [/FONT][/COLOR][/B][COLOR=#0000ff][SIZE=4][FONT=comic sans ms]Mittwoch, 24. August 2011[/FONT][/SIZE][/COLOR][SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Natürlich teilte ich dem Ranger morgens mit, dass es eine sehr unruhige Nacht war und sie doch eigentlich nachts den Rasensprenger ausmachen k[SIZE=3]ö[/SIZE]nnten. Dieser war aber nur zur Aushilfe hier und wollte alles weiter geben. Er wisse nicht, wo man das Ganze ausschalten könne. Wenigstens Eis für unsere Kühlbox, in der wir das Wasser kühlten, um es nicht auch noch im Kühlschrank zu haben, konnte er besorgen. Aber nicht einmal dies bekamen wir umsonst, dafür, dass wir nicht schlafen konnten[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms].
Um 10:30 fuhren wir ab und eine Stunde später waren wie bereits am Dinosaur National Monument. Doch irgendetwas stimmte nicht[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Das Visitor Center war viel weiter vorne, als dies Holger von seine letzten Besuch in Erinnerung hatte. Und es war ein absolut kleiner Parkplatz davor. Wir wunderten uns zwar, aber genauer fragten wir nicht beim Visitor Center nach. Wir besorgten uns nur eine Karte und die Junior Ranger Hefte für die Kids.
Dann ging es gleich weiter zur Dinosaurier-Ausgrabungsstätte...
Ja, und da standen wir plötzlich vor einer Baustelle[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Wir sahen scheinbar sehr irritiert aus, denn ein uns entgegen kommendes Auto hielt neben uns. Wir bekamen die Auskunft, dass das Gebäude um die Ausgrabungsstätte neu gebaut werden würde und wir sie deshalb nicht besuchen k[SIZE=3]o[/SIZE]nnten. Deshalb also der wenige Betrieb! Und deshalb das abgespeckte Visitor Center. Und, und und.[/FONT][/SIZE]:smilie_tra_149:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Was ein Mist! Die Dinosaurierknochen wären für Kevin und Justin auf jeden Fall sehr interessant gewesen. Extra dafür hatten wir den Schlenker nach Osten gemacht! Ich hatte während meiner Planung des Öfteren auf die Nationalparkseite geschaut und nirgends eine Info über die Schließung gelesen. Hätten wir dies vorher gewusst, wären wir vom Yellowstone wieder direkt nach Moab gefahren. Nur für den Rifle Falls State Park alleine wären wir diesen Umweg nicht gefahren.
Um nicht ganz umsonst hierhergekommen zu sein, fuhren wir noch etwas den Scenic Drive bis zum Campground durch. Aber was wir hier sahen, konnte uns nicht überzeugen. Da hatten wir schon beeindruckendere Landschaften gesehen und würde sie auch noch sehen. Natürlich trug sicherlich auch unsere Enttäuschung dazu bei.
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8324[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Wir ließen die Kids noch Ihre Hefte ausfüllen, drehten über den Campground (der übrigens auch sehr leer war) und fuhren zurück zum Visitor Center. Dort schauten wir uns noch kurz einen Film an. 1. weil es die Kinder für Ihre Junior Ranger brauchten und 2. weil Holger uns wenigstens darin die Ausgrabungsstätte zeigen konnte.
Immerhin gaben sich die Rangerinnen hier sehr viel Mühe. Der Ranger schwur wurde richtig zelebriert[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Und es gab nicht nur ein Abzeichen, sondern auch noch eine Urkunde und einen Aufnäher dazu.
So, nun mussten wir beratschlagen, wie es weiter ging. Geplant war eine Übernachtung auf dem hiesigen Campground. Es war aber erst Mittagszeit und so beschlossen wir, schon etwas weiter Richtung Rifle Falls State Park zu fahren. Leider gab es ausgerechnet zwischen dem Dinosaur National Monument und dem Rifle Falls State Park nach unserem von Moturis mitgegebenen Campingführer kaum Campgrounds und noch weniger hatten WiFi oder einen Pool. Somit fuhren wir nach Meeker, wo der einzige mit WiFi versehene war (Holger musste dringend eine dienstliche Email abschicken).
Gegen 3 pm waren wir dort. Der Campground war total neu, aber leider ohne jeglichen Charme[SIZE=3]![/SIZE] [SIZE=3]E[/SIZE]infach nur eine große Schotterfläche, dafür kostete die Übernachtung $36(WiFi not included[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]). Wir beratschlagten wieder recht lange, was wir machen wollten. Hatten aber auch keine Lust mehr zum Weiterfahren. Somit blieben wir doch hier.
Erstaunlicher Weise standen viele RVs und 5th-Wheeler herum, die für eine längere Zeit hier abgestellt waren. Wie man sich diesen Campground für einen Saisonaufenthalt aussuchen kann, bleibt mir ein Rätsel[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17:[SIZE=3][FONT=comic sans ms].
Wir verbrachten den Nachmittag im Internet, die Kids kurz auf dem Spielplatz -der offen[SIZE=3]sichtlich[/SIZE] noch nicht fertig gestellt war...- und spielten ein wenig. Zum Essen gab es das erste Mal Nudel, denn zum Grillen vor der Tür reizte uns hier nichts. Schon früh lagen wir in den Betten.
Gefahrene Meilen: 144 mi
Zeit unterwegs: 4,5 h
Campground: Widerness Rendevouz RV Park
Besonderheiten: Großer Frust wegen Umweg für umsonst[/FONT][/SIZE]
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Hallo Steffi,
man das war ja mal nen gebrauchter Tag.Aber danach kann es ja nur wieder besser werden.
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Hallo Kali,
schön dass noch jemand mitfährt !
Ja, der Tag war echt blöd. Aber Gott sei Dank waren wir ja 6 Wochen unterwegs, da ist das dann nicht so schlimm. Wenn sowas bei einer 3wöchigen Tour passiert, dann würde das viel mehr tragisch sein.
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[h=2][COLOR=#0000ff][SIZE=4][FONT=comic sans ms]Donnerstag, 25. August 2011
[/FONT][/SIZE][/COLOR][/h][SIZE=3][FONT=comic sans ms]Der Campground lud nicht gerade zu einem gemütlichen Frühstück ein und bis zum Rifle Falls State Park sind es nur rund 50 Meilen. Was liegt da näher, als der Entschluss, dort zu frühstücken[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Wir fuhren um 9am los und waren bereits schon eine Stunde später beim Rifle Falls State Park. Und unsere Site war auch bereits fertig, so dass wir sie direkt beziehen konnten.[/FONT][/SIZE]:Ablaus:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Der Park mitsamt dem Campground ist sehr schön. Und die Entscheidung hier zu frühstücken war super. Wir saßen im Grünen, neben uns rauschte der East Rifle Creek.[/FONT][/SIZE]:Freude 01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8379[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Absolut kein Vergleich zu der Steinwüste vom Tag zuvor.!
Die Frühstückstafel war reichlich gedeckt. Eier, Speck, „Jimmy Dean“-Groundmeat, Badels, Toast, Kaffee, Kakao, Saft...[/FONT][/SIZE]:smilie_essen_152::coffee:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Danach machten wir uns auf den Weg zum Wasserfall. Dieser besteht eigentlich aus drei Wasserfällen und liegt nicht einmal 5 Fußminuten von unserer Site entfernt. Ein wunderschöner Anblick!
[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8377[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8378[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8380[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Wir machen noch den Coyote Trail, der in 1 Meile um (bzw. über ) den Wasserfall herum führt. Unter dem Wasserfall befinden sich einige natürlich Höhlen; in zwei davon kann man hinein gehen -also Taschenlampe mitnehmen [/FONT][/SIZE]:peace1:[SIZE=3][FONT=comic sans ms].
Übrigens gibt es diese Wasserfälle nur wegen eines Bibers[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Eigentlich führte der Wasserlauf links des Felsens den Hügel hinunter. Nur da baute ein Biber seinen Bau und das Wasser musste sich einen anderen Weg suchen. Seitdem stürzt das Wasser die Felswand hinab. Allerdings auch noch nicht gleich in drei Fällen. Dafür ist nun wieder der Mensch verantwortlich, den Anfang des 20. Jhd. stand hier ein Kraftwerk. Dafür wurde ein Teil des Flusses abgeleitet. Das Kraftwerk existiert aber auch nicht mehr. Nur einige Überbleibsel sind noch zu sehen ...
...und der dritte Wasserfall eben.[/FONT][/SIZE]:smilie_blinker:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Den Nachmittag verbrachten wir beim Schwimmen, Baden und Sonnen im benachbarten Rifle Gap State Park, der wieder einmal ein Reservoir beinhaltet.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8383[/IMG]
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8381[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Hier gibt es ebenfalls einen -sogar recht großen- Campground, auch mit Sites mit Anschlüssen. Aber im Rifle Falls State Park ist es doch idyllischer!
Zum Abendessen wurde der Grill angeschmissen. Leider mussten wir dann aber im Auto essen, da ein Gewitter aufzog.[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Der State Park ist wirklich sehr schön[/FONT][/SIZE]:daumenhoch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Allerdings nur wegen diese wäre ich den Umweg nicht gefahren. Und wenn wir nicht 6 Wochen am Stück unterwegs gewesen wäre, sondern nur 3 Wochen, dann hätte dies wirklich weh getan und ich hätte mich in meinen Allerwertesten gebissen.
Gefahrene Meilen: 50,2 mi
Zeit unterwegs: 1 h
Campground: Rifle Falls State Park
Besonderheiten: Sehr schöner Wasserfall[/FONT][/SIZE]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff][SIZE=4][B]Freitag, 26. August 2011[/B][/SIZE][/COLOR]
Ich ging vor dem Frühstück noch einmal vor zu den Wasserfällen und machte noch einige Fotos. Der Himmel war etwas bewölkt und so musste ich für eine Langzeitaufnahme keinen Graufilter benutzen.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8403[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8402[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Danach frühstückten wir und um 10am ging es schon los.
Wir waren bald auf der I70, die hier über weite Strecken dem Lauf des Colorado Rivers folgt. Gemütlich fliest er hier entlang und hat meiner Meinung nach hier nichts mit dem Strom gemein, der die Kraft hatte, den Grand Canyon auszuspülen[/FONT][/SIZE]:smilie_blinker:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Der Abzweig der UT191 war 2 Stunden später erreicht. Wie es einige von Euch ja schon erraten haben, war unser heutiges Ziel der Arches National Park. Wir mussten aber mal wieder Einkaufen (Wasser, Wasser[SIZE=3] und auch ein bischen [/SIZE]Wasser[/FONT][/SIZE]:peace1:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]) gehen und unsere kleinen "Monster" auf der Rückbank hatten Hunger auf Pizza. Also fuhren wir erneut durch bis Moab und direkt zum Pizza Hut, den wir pünktlich zur Mittagessenszeit um 1pm erreichten.
Das ist wohl der Anlaufpunkt der Deutschen in Moab[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Denn es standen bereits 2 RVs auf dem Parkplatz und die dazugehörige Besatzung sprach eindeutig Deutsch.
Wir ließen es uns schmecken und meldeten uns über das [SIZE=3]r[/SIZE]estauranteigene WiFi mal bei der Family zu Hause. Die Größen der Pizzen scheinen gegenüber der in Deutschland üblichen zu variieren. Denn keiner am Tisch schaffte seine komplette Portion. War aber kein Problem. Wir bekamen Pizzaschachteln gebracht und sicherten uns so noch ein Abendessen.[/FONT][/SIZE]:daumenhoch:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms] Schnell war der Einkauf im City Market erledigt und der obligatorische Kaffee bei Starbucks mitgenommen. Um 4pm enterten wir meinen Lieblings-Park Arches. Natürlich gab es erst einmal eine Fotosession am Eingangsschild.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8384[/IMG]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms]Getreu unseres neuen Sportes hier: Wo ist Marwin?[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8386[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Nächster Stopp natürlich am Visitor Center. Wir erkundigten uns nach der Straßenbeschaffenheit der Salt Valley Road, meldeten uns zur Fiery Furnace Tour an (Die Tour hatte ich bereits von zu Hause gebucht, man musste sich aber im Park noch mal melden. Wir erfuhren, dass ab Herbst das Mindestalter auf 5 Jahre angesetzt werden sollte. Aber beim Buchen war dies noch nicht und so konnten wir mit Marwin noch die Tour machen[/FONT][/SIZE]:HappySmilie01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]) und nahmen natürlich die Junior Ranger Booklets mit.
Im Visitor Center entdeckte ich auch ein sehr schönes Foto: Der Turret Arch war durch eines der Windows fotografiert worden. Dies wollte ich unbedingt auch haben. [/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]Also fuhren wir als erstes zur Windows Section. [/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Unterwegs noch das Bild vieler Reiseprospekte gescho[SIZE=3]ssen....[/SIZE]
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8404[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Es war heiss![/FONT][/SIZE]:smilie_sonnenbrille[SIZE=3][FONT=comic sans ms]Genau richtig für mich![/FONT][/SIZE]:HappySmilie02:[SIZE=3][FONT=comic sans ms] Während sich meine Familie im Schatten des South Window aufhielt, hielt ich Ausschau nach dem Fleck, von dem das Foto gemacht wurde. Und fand nichts[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Ich ging einmal um den gesamten Felsen herum, doch hier stand ich viel zu niedrig, als dass ich vom Winkel her den Tourret Arch noch mit aufs Bild bekommen würde.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8405[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ich winkte meinen Kiddies und machte mich wieder auf den Weg zurück.
Meine Männer waren schon auf dem Weg zum Auto, da sah ich endlich einen Felsvorsprung, der genau an der richtigen Stelle sein konnte. Mit etwas Geschick konnte man über die großen Brocken vom Window aus dorthin klettern. Aber nicht mit dem kompletten Fotorucksack auf dem Rücken. Aber meine Familie war schon wieder fast beim Auto[/FONT][/SIZE]:huch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Und wir wollten ja wieder zum Delicate Arch.
Also gut, das war ein Grund für einen weiteren Besuch dieses wunderschönen Fleckchen Erde. [/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Langsam bekam ich wieder Schmerzen in meiner linken Nebenhöhle. Ich schmiss eine Tablette ein und nach einigen Minuten ging es dann wieder.
Wir fuhren zum Trailhead des Delicate Arches, parkten unser Gefährt und machten uns mit etlichen Flaschen Wasser, Kamera und Stativ auf den Weg. Wie bereits beim letzten Mal schaffte sich wieder eine riesige Menschenmenge den Fels hinauf. Und dann fragte mich eine Dame, ob dies der Weg ist zum Delicate Arch. Sie in Flipflops[/FONT][/SIZE]:erschrocken 01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms], ihre Tochter in flachen Pumps[/FONT][/SIZE]:erschrocken 02:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Ich versuchte ihr zu sagen, dass sie mit diesen Schuhen auf keinen Fall dort rauf könne, und bekam nur die Antwort, sie wäre da schon einmal rauf gegangen und das ginge schon.[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Oh Mann! Wenn sie sich die Füße in diesen Schuhen kaputt machen will, bitte sehr. Aber ihre Tochter in rutschigen Pumps da hoch zu jagen ist echt unverantwortlich. [/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms][/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Gemütlich machten wir uns auf den Weg. Marwin, der noch vor 2 Jahren hier herauf getragen wurde, marschierte ohne wenn und aber und ohne zu maulen den Berg hoch. [/FONT][/SIZE]:Smilie respect:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8397[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ich machte einige Fotos von dem Trail, was letztes Mal irgendwie auf der Strecke geblieben ist, und genoss die Gegend.
[/FONT][/SIZE][FONT=comic sans ms][/FONT]
[FONT=comic sans ms][SIZE=3]Der Start: Wolfs Farm[/SIZE][/FONT]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8406[/IMG]
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Vor dem ersten Anstieg links geht es zu ein paar interessanten Hyroglyphen.[/FONT][/SIZE]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Und nu geht's aufwärts:
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[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]Meinem Mann ging es zu langsam und er und Justin machten sich selbstständig und stoben davon.
Es war immer noch heiß. Marwin hatte durch seine Größe nun den Vorteil, noch einiges an Schatten zu finden.
[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8407[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Dann hatten auch wir den Sattel erreicht und konnten den Felsen sehen, hinter dem unser Ziel lag.
[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]Noch diese eine Kurve....
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8388[/IMG]
[/FONT][/SIZE]
..[SIZE=3][FONT=comic sans ms].auf dem schmalen Pfad![/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8387[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]Nur noch über den schmalen Pfad und da war er: Der Delicate Arch. [/FONT][/SIZE]:Freude 01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8396[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ich versuchte einige andere Perspektiven, dieses Wunders der Natur!
[/FONT][/SIZE]
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8399[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Dann packten wir den mitgebrachten Käse von Randy aus und machten erst einmal ein nettes Picknick.[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms] Als schließlich der Sunset nahte...
...schob sich eine Wolke vor die Sonne. [/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17: [SIZE=3][FONT=comic sans ms]Das Rotglühen des Arch blieb aus. Glücklicherweise hängt bereits „Das Foto“ bei mir zu Hause im Wohnzimmer[/FONT][/SIZE]:daumenhoch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. So konnte mich die Wolke überhaupt nicht ärgern und ich suchte nach anderen Motiven.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8400[/IMG]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms]Irgendwann machten wir uns dann wieder alle zusammen an den Abstieg. Bis wir auf unserem Campground Devils Garden ankamen, war es stockdunkel. Wir hatten aber die gleiche Site, wie das letzte Mal ([SIZE=3]#[/SIZE]50, denn die #46 hatte mir wieder jemand genau einen Tag vorher vor der Nase weg geschnappt), und so fanden wir uns auch im Dunkeln ohne Probleme zurecht.
Der Sternenhimmel war wieder gigantisch. Und so verbrachte ich noch gut eine Stunde vor dem RV im Campingstuhl sitzend, ein Coke in der Hand und einfach nur das Sternenzelt betrachtend. Das Leben kann soooooooooo schön sein!!!!!
Gefahrene Meilen: 216.8 mi
Zeit unterwegs: 10 h
Campground: Devils Garden CG, Arches National Park
Besonderheiten: Ich bin zu Hause![/FONT][/SIZE]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff][SIZE=4][B]Samstag, 27. August 2011[/B][/SIZE][/COLOR]
Für heute hatten wir einen vollen Terminkalender[SIZE=3]:[/SIZE] Um 9am startete die Guided Tour durch die Fiery Furnace und am Nachmittag wollten wir zu den Klondick Bluffs rausfahren. Bereits um 6:30am waren wir wach und konnten somit noch gemütlich frühstücken. Der Sonnenaufgang war sehr schön und wir bekamen Besuch von einigen Chipmunks.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8412[/IMG]
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8408[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Leider war ich wieder mit Schmerzen aufgewacht. Da es sich damit nicht gut wandern lies, musste ich halt noch einmal zu den Schmerztabletten greifen. [/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms] Bereits um halb neun waren wir am Parkplatz der Fiery Furnace und hatten Zeit, uns gemütlich fertig zu machen. Seit einigen Jahren darf man nur noch mit speziellen Permits (und nach einem 5-Minuten-Video) oder als geführte Tour in das Gebiet. Und wie bereits oben erwähnt sind Kinder unter 5 nicht mehr erlaubt, weder bei der geführten Tour noch wenn man auf eigene Faust durch die Felsen wandert.
Grund für diese Änderungen ist, dass es in der Vergangenheit zu viele Wanderer gab, die sich verlaufen oder verletzt hatten und gesucht werden mussten. Und zwischen den hoch aufragenden Felswänden verliert man wirklich schnell die Orientierung und Wasser gibt es überhaupt keines[SIZE=3]!
[/SIZE]
Wir waren ungefähr 20 bis 25 Personen und natürlich ging Sicherheit vor. Wir mussten alle in einer Reihe hintereinander laufen[SIZE=3].[/SIZE] [SIZE=3]Z[/SIZE]um einen, damit niemandem etwas passierte, zum anderen, damit wir auch nichts zerstörten.
[/FONT][/SIZE]
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8446[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Bei bestimmten Hindernissen zeigte uns die Rangerin, wie wir dieses sicher überwinden konnten. Und auch wenn wir eine andere Möglichkeit bevorzugten (z. Bsp. lieber auf den Füßen als auf dem Popo), sollten wir uns an ihre Anweisungen halten („You want to sit down and...“).
[/FONT][/SIZE]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms] Es war aber trotzdem eine super schöne Wanderung. Die Begeisterung der Rangerin war absolut ansteckend und sprang gleich beim ersten kleinen Informationsstopp über. Wir erfuhren viel über das immer noch sehr variantenreiche Leben im Desert und über das Gebiet der Fiery Furnace. Wir erfuhren von den Tricks der Tiere und Pflanzen, in einer trockenen Umgebung zu überleben, und sahen sehr schöne Landschaften und natürlich Arches.
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Die Wanderung ist als „difficult“ bewertet. Wir fanden sie aber überhaupt nicht schwierig. Im Gegenteil! Unsere drei Jungs hatten total viel Spaß beim Klettern und Überwinden der Hindernisse[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Je mehr Hindernisse, um so größer wurde der Spaß für sie. Und wir waren nicht die langsamsten!
Erst zum Ende hin wurde unser Marwin müde. Aber da waren wir auch schon beinahe 3 Stunden unterwegs und bereits auf dem Rückmarsch. Und natürlich war es inzwischen heiß geworden. Die 2pm-Tour im Sommer hat es diesbezüglich bestimmt in sich...
Aber definitiv sollte man Trittsicherheit mitbringen, keine Höhenangst haben und gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung mitbringen und viiiiiiiiiiieeeeeeeeellll Wasser!
[COLOR=#0000ff]
Fortsetzung folgt....[/COLOR]
[/FONT][/SIZE]
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Hi Steffi.....
natürlich bin ich auch noch dabei :smilie_thumbs_5:..... der Weg zum Delicate Arch ist mir noch lebhaft in Erinnerung. Mit viiiieel zu viel Frühstück im Bauch hab ich mich da hochgequält.....aber der Weg hat sich natürlich mehr als gelohnt.....:Ablaus:
Freue mich auf weitere Erlebnisse von euch....
Viele Grüsse
Monique
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Ach wie schön......., ich will wieder rüber! (Und nicht nur ich!)
Toller Bericht, der so richtig Appetit macht.
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Hi Steffi,
die Tour im fiery furnace ist schon gebucht! Wie ich mich drauf freue!! Das wird soooo schön und uns und unseren Jungs ganz großen Spaß machen!
Jeremie freut sich schon tierisch auf seinen Geburtstag, weil er sich eine eigene Trinkblase und einen passenden Rucksack gewünscht hat. Er will sein Wasser im Urlaub immer selbst tragen, da legt er größten Wert drauf. Das Wasser wird er bei dieser Tour gut gebrauchen können....
Schreib bitte schnell weiter, damit ich deine Page - Etappe noch mal nachlesen kann. Wenn ich mich recht erinnere, habt ihr auf dem Weg zu den Wahweap Hoodoos die (nicht so ganz gern gesehene) kürzere Variante gewählt.... Die mir aber auch viel sympathischer wäre....
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[QUOTE=robbelli;8873]Hi Steffi,
die Tour im fiery furnace ist schon gebucht! [/QUOTE]
:daumenhoch: Cool. Ja, das macht den Jungs bestimmt Spaß. Das ist mal so richtig Abenteuer. Habt IHr auch die "Morningtour"?
[QUOTE=robbelli;8873]
Jeremie freut sich schon tierisch auf seinen Geburtstag, weil er sich eine eigene Trinkblase und einen passenden Rucksack gewünscht hat. Er will sein Wasser im Urlaub immer selbst tragen, da legt er größten Wert drauf. Das Wasser wird er bei dieser Tour gut gebrauchen können....[/QUOTE]
Sehr löblich :smilie_thumbs_5:.
Marwin hatte ja auch meist seinen eigene Rucksack dabei. Allerdings halt nur mit maximal zwei Flaschen. Und bei der Tour haben wir es lieber sein lassen, weil ich ja nicht ganz genau wusste, was uns erwartet. Aber sich einen eigenen Rucksack zum Geburtstag zu wünschen finde ich echt super.
[QUOTE=robbelli;8873]
Schreib bitte schnell weiter, damit ich deine Page - Etappe noch mal nachlesen kann. Wenn ich mich recht erinnere, habt ihr auf dem Weg zu den Wahweap Hoodoos die (nicht so ganz gern gesehene) kürzere Variante gewählt.... Die mir aber auch viel sympathischer wäre....
[/QUOTE]
Ich habe es fest vor. Ich schau mal, dass ich dann den Track von meinem GPS auch beilege. Ansonsten zeige ich es Dir live auf dem Rechner :smilie_blinker:
P.S: Hihi, bei Dir steh heut ne Schnapszahl auf dem Ticker [COLOR=#0000ff][B]2 [/B][/COLOR]Monate [COLOR=#0000ff][B]22 [/B][/COLOR]Tage
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff][SIZE=3]Schön, dass nach der langen Z[SIZE=3]e[/SIZE]it doch noch einige dabei sind [/SIZE][/COLOR][/FONT][/SIZE]:daumenhoch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff]
...Fortsetzung[/COLOR]
Für die wohlverdiente Mittagspause zogen wir uns zurück auf den Campground, der um diese Zeit (kurz vor 1 pm) natürlich ziemlich verlassen war. Da auf der gewünschten #46 noch niemand war, schaute ich mich etwas um. Der kleine Canyon war natürlich schon ein „dufte Sache“ gerade für die Kids. Aber während wir auf der Site durch die Bäume wirklich einiges an Schatten hatten, war hier überhaupt keiner (außer man zog sich tief in den Canyon zurück). Ich beschloss, das unsere Site #50 doch viel lieber war. Und einige Felsen zum Klettern hatten wir ja auch um uns herum.[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
So gegen 3pm machten wir uns nach einer leckeren Tasse Kaffee sowie einer kleinen Stärkung wieder auf den Weg. Nach dem Abzweig zur Salt Valley Road hatten wir bereits Ausschau gehalten und fanden sie nun auf Anhieb wieder. Wir ließen kurz den Blick über die unter uns liegende Ebene und das von hieraus einzusehende Stück Weg schweifen und entschlossen uns schließlich dazu, es wirklich an zu gehen.
Vorweg hier sicherheitshalber noch ein Warnung: Die Salt Valley Road ist eine Dirty Road[SIZE=3]![/SIZE] [SIZE=3]D[/SIZE]as bedeutet, sie ist nicht geteert! Mit dem Befahren dieser Straße haben wir uns außerhalb unserer Versicherungsbedingungen bewegt. Und wir waren mit einem 11 Meter langen Wohnmobil unterwegs, nicht mit einem SUV. Wer uns dieses Abenteuer nachmacht, macht dies auf eigene Gewähr und sollte sich auf jeden Fall vorher über den Straßenzustand am Visitor Center informieren. Und auf keinen Fall sollte man mit RV diese Straße kurz nach einem Regenschauer befahren!
Wir hatten nun 7 Meilen vor uns bis zum Trailhead. Aber für dieses 7 Meilen benötigten wir annähernd 1 Stunde[/FONT][/SIZE]:huch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Die Straße war trocken und breit und somit relativ gut zu befahren. An einigen Stellen konnte man sehen, dass bei Regen hier ein Bach die Road quert. Aber es war immer flach, weshalb ich auch gar nicht von Wash reden mag, und wir konnten ohne Probleme diese Stellen mit dem langen Wohnmobil überfahren. Aber es war das reinste „Waschbrett“. Es klapperte und schaukelte, es klirrte und schepperte nur so in den Schränken[/FONT][/SIZE]:erschrocken 01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Stückchenweise ging es wieder etwas besser, dann kam das nächste Stück Waschbrett und man merkte, dass sich das ganze Gefährt immer mehr aufschaukelte. So dass ich immer wieder auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen musste. Meinem Mann war meine Fahrweise viel zu schnell[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms] und er beschloss noch auf dem Hinweg, das Steuer auf dem Rückweg selbst zu übernehmen.[/FONT][/SIZE]:pfeif:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Es gibt 2 Trailheads für den Tower Arch. Zu dem einen gelangt man über den ersten Abzweig von der Salt Valley Road. Diese Strecke lässt sich aber auf keinen Fall mit einem RV befahren[SIZE=3]! Auch mit einem PKW wird dies nicht empfohlen.[/SIZE] Hier braucht man ein geländegängiges Fahrzeug! Wir nahmen den zweiten Abzweig und hier wurde es deutlich sandiger. Den Trailhead erreichten wir aber trotzdem ohne Probleme. Wir waren die einzigen hier draußen.
[/FONT][/SIZE]
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[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8461[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Zum Tower Arch war es ein gemütlicher 1,5Meilen-Hike.
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Marching Man
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Etwas gemein waren nur die sandigen Teile, die sich prinzipiel bei einer Steigung befanden.
[/FONT][/SIZE][IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8454[/IMG][SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Und wir wanderten die ganze Zeit in der prallen Sonne - k[SIZE=3]ein Schatten weit und breit[/SIZE]. Aber es war sehr schön und wunderbar ruhig. Nach einer Stunde waren wir bereits am Ziel.
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ausblick vom Tower Arch[/FONT][/SIZE]
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Allerdings hielten wir uns hier nicht lange auf. Denn am Himmel waren Regenwolken aufgezogen und in der Ferne konnten wir auch Donner hören. Wenn es regnete bevor wir die Salt Valley Road verlassen hätten, würden wir eventuell heute nicht mehr bis zu unserem Campground kommen...
Wir marschierten los, den Cairns folgend. Diesmal ich am Ende, die Jungs voran. Irgendetwas kam mir allerdings seltsam vor. Ich konnte mich an diesen Wegabschnitt nicht erinnern[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms] [/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Also mal schnell auf das GPS geschaut und tatsächlich: Wir befanden uns nicht auf dem Trail, den wir gekommen waren[/FONT][/SIZE]:Verwirrt:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]- wahrscheinlich war dies der Weg zum anderen Trailhead. Also nach GPS zurück bis wir wieder auf unserem Weg waren und siehe da, da fanden wir doch auch den Parallel Arch, an dem wir blind vorbei marschiert waren, auf der Suche nach dem Tower Arch.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8452[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8451[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Und noch einen kleinen Arch hoch im Felsen konnten wir auf dem Rückweg entdecken. Es könnte vielleicht der Anniversary Arch sein. Da bin ich mir aber nicht sicher. Kann jemand helfen?
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8470[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Marwin hatte langsam keine Lust mehr und Holger fing an, ihm eine Abenteuergeschichte zu erzählen - mit ihnen als Hauptperson und animierte ihn dami[SIZE=3]t[/SIZE], nach den Cairns zu suchen.
Als wir den Blick Richtung Scenic Drive hatten, konnten wir sehen, dass dahinter bereits ein Regenschauer runter ging. Wir eilten uns.
[/FONT][/SIZE]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8465[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Auf der Rückfahrt bekamen wir ein wahres Farben-Schauspiel geboten. Überall um uns herum schien es in der Ferne zu regnen. Man sah die Wasserschleier, die dunklen Wolken. Über uns war aber teilweise noch der blaue Himmel, durch den die untergehende Sonne ihr Licht warf und somit die Steine rot färbte. Dazwischen ein Regenbogen. Es war einfach genial!
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Wir erreichten den Scenic Drive ohne einen Wassertropfen abzubekommen. Und auch die ganze Nacht blieb es auf dem Campground trocken, obwohl wir von überall um uns herum den Donner hören konnten. [/FONT][/SIZE]:daumenhoch:
[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Dieser Ausflug hatte sich wirklich gelohnt und die Klondick Bluffs werden mich bestimmt auch noch einmal wieder sehen.
Leider waren meine Schmerzen über den Nachmittag wieder gekommen. Noch schlimmer, denn sie hatten sich von den Nebenhöhlen in den Kieferbereich verlagert und waren auf die Zähne übergegangen. Ich nahm noch ein Schmerzmittel und ging sofort ins Bett.
Meine Männer hatten noch einen schönen „Männerabend“ am Lagerfeuer mit wohl lustigen Gesprächen und leckeren Hamburgern direkt am Feuer[SIZE=3] wie ich am nächsten Tag erfahren sollte.
Ach so, für[SIZE=3]'s Protokoll: Ein G[SIZE=3]las hatte nach dieser Fahrt einen kleinen Sprung.[SIZE=3]....[/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/FONT][/SIZE]:smilie_denk_17:[SIZE=3][FONT=comic sans ms][SIZE=3][SIZE=3][SIZE=3][SIZE=3][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE]
Gefahrene Meilen: 29,2 mi
Zeit unterwegs:
Campground: Devils Garden CG, Arches National Park
Besonderheiten:[/FONT][/SIZE]
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Hallo Steffi,
wieder wahnsinnige Bilder von den Naturereignissen um euch rum.:daumenhoch:
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[QUOTE=Kali;8884]Hallo Steffi,
wieder wahnsinnige Bilder von den Naturereignissen um euch rum.:daumenhoch:[/QUOTE]
Danke, Kali :Kuss 01:
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff][B]Sonntag, 28. August 2011[/B][/COLOR]
Eigentlich war für heute das Natural Bridges National Monument und hinterher der Moki Dugway geplant. Eigentlich. Aber ich wachte immer noch mit Schmerzen auf und hatte keine Lust auf Wanderungen[/FONT][/SIZE]:Weinen 01:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Zu dem Umweg zum Natural Bridges NM, nur um mal von den View Points runter zu schauen, hatten wir keine Lust. Und mit den Schmerzen wollte ich auch nicht den Moki Dugway runter fahren. Darauf hatte ich mich eigentlich richtig gefreut[/FONT][/SIZE]:smilie_wut_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Aber wenn ich mich nicht richtig auf die Straße konzentrieren konnte, war mir das zu heikel.
Somit beschlossen wir, direkt bis Gouldings durch zu fahren. Die Kinder konnten dort schwimmen gehen und es war auch mal wieder eine Maschine Wäsche fällig...
Um kurz vor 10 starteten wir und dann ging es auf direkter Strecke mit einem kurzen Stopp am Visitor Center für den nächsten Ranger Schwur...
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8471[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8472[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8473[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
...am Wilson Arch vorbei...
[/FONT][/SIZE][IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8478[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8477[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
... und einem kurzen Stopp am Mexican Hat direkt zu Gouldings.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8474[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Wir bekamen dieses Mal eine Site ganz vorne mit einem unverstellten Blick auf die Monumente.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8475[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8476[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Während die Kids mit Holger schwimmen waren, machte ich die Wäsche. Wir aßen früh und verbrachten noch ein wenig Zeit beim gemeinsamen Spiel. Alt wurde ich heute nicht.
Gefahrene Meilen: 172,2 mi
Zeit unterwegs: 4,5h
Campground: Gouldings Campground
Besonderheiten:[/FONT][/SIZE]
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[SIZE=3][FONT=comic sans ms][COLOR=#0000ff][B]Montag, 29. August 2011[/B][/COLOR]
Ein großer Vorteil ist, wenn man nicht schlafen kann, weil alle Zähne weh tun, dass man den Sonnenaufgang nicht versäumt.[/FONT][/SIZE]:smilie_blinker:[SIZE=3][FONT=comic sans ms][SIZE=3][SIZE=3]
[/SIZE][/SIZE][/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8491[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8490[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8488[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8487[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms][SIZE=3][SIZE=3][/SIZE][/SIZE]
Nu, war’s aber auch gut! Ich musste zum Arzt!
Ich hatte das letzte Mal 2009 gesehen, dass es eine Klinik auf dem Weg hoch zum Campground gegeben hatte. Ich dachte mir, dass wir hier sehr wahrscheinlich schneller an die Reihe kamen, als wenn wir uns in Page eine Klinik oder Arzt suchen würden. Da die Klinik vor allem für die Navajos errichtet war, fragten wir sicherheitshalber im Campground-Office noch einmal nach, ob wir die Dienste auch in Anspruch nehmen durften. Und erhielten gleich noch die Information, dass das Navajo Health Center (so der komplette Name) neu errichtet worden war und sich nun direkt an der US 163 befand.
Nach einem kurzen Frühstück machten wir uns gleich auf den Weg und waren ca. gegen 10am am Health Center. Ein sehr modernes, neues Gebäude erwartete uns. Die Kids liesen wir im RV sitzen.
Natürlich wurden wir erst einmal von den anderen Wartenden mit großen Augen angeschaut, da wir die einzigen „Bleichgesichter“ waren (passiert wohl nicht sehr oft, dass Touristen in dieser Klinik aufschlagen[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]). Wir meldeten uns an und es dauerte nicht lang, da wurden wir schon ins Ärztezimmer gerufen.
Der Arzt war sehr nett und hielt etwas Small Talk mit uns. Natürlich verstand er, dass ich keine weiteren Experimente machen und gleich „richtige“ Medizin haben wollte (ich hatte mir Moab in der Drogerie bereits freiverkäufliche Medizin gegen Sinitis gekauft), um weiter meinen Urlaub genießen zu können. Somit bekam ich außer einem Antibiotikum, ein wirklich heftiges Schmerzmittel (mit dem Verbot, unter desen Einnahme, Auto zu fahren! [/FONT][/SIZE]:Trinken03:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]) und noch ein Schleimlöser.
Der Klinik war gleich eine Apotheke angeschlossen und das Rezept ging direkt per Computernetzwerk dort hin. [/FONT][/SIZE]:daumenhoch: [SIZE=3][FONT=comic sans ms]Bevor aber nun der Apotheker die Medikamente abfüllte, fragte er uns noch einmal, ob wir diese wirklich wollten, da sie sehr teuer wären. Was ich echt [/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]als [/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]sehr mitdenkend und positiv empfand. Da unsere Auslandskrankenversicherung aber eh verordnete Medikamente bezahlen würde, war mir der Preis egal. (Wurde dann auch anstandslos zu Hause bezahlt[/FONT][/SIZE]:smilie_thumbs_5:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]).
Wir mussten noch kurz auf die Medikamente warten, bezahlten dann unsere Rechnung, ließen uns eine Kopie des „Laufzettels“ anfertigen, auf dem Diagnose und Verordnung verzeichnet war (das Original blieb in der Klinik) und bereits 1 Stunde später waren wir schon wieder draußen. [/FONT][/SIZE]:Ablaus:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ich warf natürlich gleich „meine Dosis“ ein und endlich nach 20 Minuten waren die Schmerzen weg und weiter 10 Minuten danach ich ausgeknockt.[/FONT][/SIZE]:huch:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Als ich wieder aus meinem [SIZE=3]S[/SIZE]chlaf erwachte, musste ich dann allerdings feststellen, dass Holger einen Abzweig verpasst hatte. An diesen [SIZE=3]beiden Felsen waren wir 2009 nicht vorbei gekommen. Daran hätte ich mich erinnert.[/SIZE] (Wer kennt diese?)
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8492[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Aber wir mussten nur 20 Meilen zurück fahren. Und gegen 4pm hatten wir Page erreicht. Ausgemacht war, dass ich Rick von "cc adventure" von unterwegs aus anrufe, wann wir ungefähr in Page eintreffen würden, aber leider hatten wir ja schon wieder seit Tagen kein Netzverbindung. Wir fuhren auf gut Glück zum Firmensitz und trafen tatsächlich auch Rick an. Leider konnten wir den gemieteten Jeep Cherokee noch nicht mitnehmen, da Rick mit diesem selbst unterwegs war und nicht mehr heim kommen würde. Wir verabredeten uns für 7pm am selben Tag.
So nun mussten wir uns einen Campground suchen. Der Wahweap CG hatte mir 2009 nicht so zugesagt. Auf der Suche nach einer Alternative fand ich Lonely Rock Beach im Internet, wo man auch campen darf, allerdings ist hier keine Reservierung möglich. So machten wir uns auf den Weg dorthin. Das Eingangshäuschen war nicht besetzt und so fuhren wir weiter. Ja, und dann standen wir eine halbe Ewigkeit oben am Parkplatz rum und überlegten, ob wir wirklich mit unserem Gefährt auf diesen Sandstrand fahren sollten.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8483[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Ersten wussten wir nicht, wie die Reglungen hier waren (es gab ja keine abgeteilten Sites[/FONT][/SIZE]:smilie_denk_14:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]) und zweitens hatten wir Angst, einzusinken oder uns fest zu fahren [/FONT][/SIZE]:Verwirrt:[SIZE=3][FONT=comic sans ms].
Endlich gaben wir uns einen Ruck und suchten uns ein schönes Stückchen Land, parallel zum Ufer und keine 10 Schritte davon weg[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Das sollte nun unser zu Hause sein für die nächsten 4 Tage!
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8482[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8481[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Und es war super! Direkt am Wasser mit einem 1a Blick auf den Lake Powell und eine gigantische Felslandschaft, welche im Sonnenuntergang zu leuchten begann und ein tolle Kulisse für den Sonnenaufgang bildete[/FONT][/SIZE][SIZE=3][FONT=comic sans ms][/FONT][/SIZE][IMG]http://www.reisedurchamerika.net/images/smilies/animiert/Freude%2001.gif[/IMG][SIZE=3][FONT=comic sans ms].
[/FONT][/SIZE][IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8480[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8479[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Natürlich wollten die Jungs gleich ins Wasser. Und ich beobachtete einen Reiher, der am Ufer lang spazierte.
[/FONT][/SIZE] [IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8486[/IMG]
[IMG]http://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=8485[/IMG] [SIZE=3][FONT=comic sans ms]
Um 7pm holten wir schließlich unseren Jeep ab. Da ja die Sites nicht reservierbar waren, ließen wir unseren Campingtisch und Stühle an „unserem“ Platz zurück. Rick war sehr nett, gab uns noch einig gute Tipps und erklärte uns das Fahrzeug. Ein super geniales Teil, mit allem drum und dran - sogar mit Schiebedach[/FONT][/SIZE]:peace1:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Und es hatte komplett neue Schlappen bekommen. Da diese etwas zu groß für den Cherokee waren, hatte Rick einfach die Kotflügel etwas abgeflext[/FONT][/SIZE]:smilie_muaha:[SIZE=3][FONT=comic sans ms].
Klar, dass ich hier keine Chance hatte, an das Steuer zu kommen. Dies reservierte sich gleich Holger[/FONT][/SIZE]:motz:[SIZE=3][FONT=comic sans ms]. Naja, ich hatte ja meinen Spaß mit dem Wrangler gehabt. ...
Um 9pm waren wir zurück am Strand. Wir parkten den RV und sicherten ihn hinten mit den Rampen etwas gegen das Einsinken in den Sand ab. Mit dem Cherokee vervollständigten wir unsere Wagenburg.
Gefahrene Meilen: 205,9 mi
Zeit unterwegs: 4,5h
Campground: Lonely Rock Beach
Besonderheiten:[/FONT][/SIZE]
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HAllo Steffi
herzlichen Dank für die tollen Bilder aus Fiery Furnace, wir hatten auch die Vormittagsrunde gemacht und danke für das Bild vom Parallel Arch, an dem wir auch blindlings vorbeimarschiert sind, wir hatten ihn nicht entdeckt
übrigens die beiden von Dir nicht identifizierten Felsen sind bei Tonaela die Elephants Feet, ganz in der Nähe zweigt nach links dann die indian road zum Blue Canyon ab, wenn man von Norden her dorthin will; wir sind da dann auf helabem Weg umgekehrt, da uns von Westen ein Unwetter rasend schnell einholte und wir so schnell wie möglich aus der Sandpiste zurück wollten, hat auch gerade noch geklappt, auf der Teerstrecke hat es dann mal richtig für 2 Stunden geschüttet, das hätte uns für 2 Tage im Outback festgematscht
tolle Bilder
VG
Utahfan
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Hallo Steffi,
na das nenn ich doch mal nen Platz mit Seeblick.:daumenhoch:
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mit derselben Rangerin war ich 2011 auch im Fiery Furnance... eine schoene Tour aber fuer Nicht-Vorbucher wie mich leider nur noch sehr selten zu machen...(nur wenn eine Cancellation kurzfristig reinkommt).