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Thema: Die Qual der Wahl des Reisemittels

  1. #1
    Utah-Fan Avatar von Falko
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    Smile Die Qual der Wahl des Reisemittels

    Hi friends,

    ich möchte hier einmal zum Meinungsaustausch einladen, aus welchen Gründen ihr euer Reisemittel wählt.
    Welches sind die wichtigsten Kriterien, warum ihr zum Beispiel PKW / Motel für euch nutzt bzw. welche Vorteile für euch das Reisn mit dem Wohnmobil bringt.

    Ich möchte euch aber gleichzeitig bitten, diesen Threat nicht zum Schlagabtausch zu nutzen, warum ein anderes Reisemittel nichts taugt.
    Wir z.B. sind ja aus bestimmten Gründen fast ausschließlich mit einem SUV unterwegs und übernachten in Motels / Hotels.
    Trotzdem würde mir sicherlich auch ein schöner Abend auf einem Campground am Lagerfeuer gefallen.

    Es gab im alten Forum mal ein Thema, wo die verschieden Resiemittel ausführlich vorgestellt wurden.
    Leider habe ich mir den Vergleich damals nirgens abgespeichert.

    In erster Linie soll dieser Threat Newbies oder Unendschlossene eine kleine Hilfestellung bei der Wahl des für sie optimalsten Reisemittels sein.

    Also, lets go.
    Gruß
    Falko

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  2. #2
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Falko,
    na dann will ich mal beginnen.
    Mein Reisemittel dürfte ja den meisten bekannt sein.
    Für mich bzw. uns kommt eigendlich nur ein Wohnmobil in Frage.
    Vorteil ist das man auf Reisen nicht jeden Tag wieder die Koffer ein und aus packen muß, und quasi sein Bett immer dabei hat.
    Man steht fast immer an schönen Plätzen in der Natur.
    Gruß Kali

    2001 2007 2012 2017


  3. #3
    Utah-Fan Avatar von Falko
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    Warum ein SUV und die Übernachtung in Motels / Hotels für uns die optimale Art des Reisens sind...

    Zum einen sind das nicht messbare Vorteile. Wir mögen dieses Feeling, zu zweit in einem großen SUV durch die Staaten zu reisen.
    Man hat Platz ohne Ende und die Sitzposition ist exzellent.

    Neben dem Feeling gibt es aber natürlich auch wichtigere Gründe.

    Ich gehe jetzt nicht auf das Thema Versicherungsschutz beim Verlassen der Paved Roads ein. Das muss jeder mit sich ausmachen.

    Wir waren bei allen unseren letzten Touren auch an Orten, die man mit einem PKW schwer oder garnicht erreicht bzw. mit einem Wohnmobil keine Chance hat.
    Dazu zählen z.B. die Wahweap Hoodoos, Coyote Buttes South und White Pocket, Stud Horse Point oder Devils Garden und Blue Canyon.
    Einige der Location kann man natürlich auch mit einem PKW anfahren. Dazu müssen aber die gravel roads in einem sehr guten Zustand sein.
    Mit 4WD und der größeren Bodenfreiheit gibt es hier wenig Einschränkungen.

    Mit einem Wohnmobil hat man hier keine Chance oder man mietet vor Ort ein anderes Fortbewegungsmittel für diese speziellen Tage.

    Spritpreise sind wir uns keine primären Entscheidungskriterien. Diese sind in den Staaten immer noch human.
    Bei unserer letzten Tour hatten wir für eine Streckke von 5.700km Spritkosten in Höhe von 390 €.

    Natürlch kann man in einem SUV nur bedingt übernachten. Wir schätzen durchaus die angenehme Atmosphäre, die sich am Abend in einem netten Motel oder Hotel bietet.
    Hier kann man auch gut variieren. Mal ein einfacheres Motel, falls gewünscht auch mal zwischendurch ein gutes Hotel.
    Auch lieben wir die großen bequemen amerikanischen Betten.
    Das wir aus Koffern leben, stört uns überhaupt nicht. Auf unseren Touren reichen T-Shirts und Jeans aus. Die sind schnell verstaut.

    Für uns also auch in Zukunft:

    Geändert von Falko (05.02.13 um 19:51 Uhr)
    Gruß
    Falko

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  4. #4
    Hallo Falko!

    Wirklich ein tolles Thema, ist ja mal interessant zu wissen welche Vorlieben jeder hat.

    Also, wir fahren auch immer mit einem SUV. Da wir mit 2 kleinen Kindern reisen, ist das für uns die angenehmste Lösung.
    Wir schlafen auch ausschließlig in Hotel´s/Motel´s, einfach weil es uns gefällt.

    Da wir aber auch aufmerksam die Reiseberichte verfolgen, wenn auch ohne schriftliche Beteiligung, würde uns auch mal ´ne WOMO-Tour durch Kanada reizen.

    VG
    Tino

  5. #5
    ... runs on Dunkin Donuts Avatar von didiz58
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    Wir schlafen auch ausschließlig in Hotel´s/Motel´s, einfach weil es uns gefällt.
    ...und wenn man nicht in Unterkünften der großen Ketten übernachtet, ist es auch immer wieder spannend, was einen zum Frühstück erwartet. Hier kannste von eingeschweißten Danishs und stunden-altem Kaffee bis zum individuell angefertigten Eierspeisen/Kuchen/Brötchen alles erleben (in Best Western oder La Quinta Hotels freue ich mich immer auf die frischen Waffeln mit Ahornsirup, auch wenn der Teig bestimmt auch aus der Tüte kommt)
    LG von Dieter (und Birgit schließt sich an)


  6. #6
    ...am liebsten weit weg Avatar von robbelli
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    Hallöle,
    für uns kommt nur das Womo in Frage.

    Warum?

    - Wir räumen nur einmal die Schränke ein.
    - Wir haben immer unser eigenes Bett, die Dusche und Toilette dabei.
    - Wir übernachten inmitten der traumhaften Natur, sind bei sunset und sunrise schnell vor Ort.
    - Abends grillen und Campfire ist das Größte für uns.
    - Die eigene Küche, vor allem mit "schleckigen" Kindern, ist von unschätzbarem Wert.
    - Wir müssen nicht zwei bis drei mal am Tag ein Restaurant aufsuchen (dafür mehrmals pro Woche einen Supermarkt...). Wir schätzen es aber sehr, uns selbst versorgen zu können.
    - Einen SUV können wir für bestimmte Ausflüge zusätzlich mieten.
    - Unsere Kinder lieben es sehr, im Womo zu reisen. Sie fühlen sich immer zu Hause.
    - Außerdem sind wir schon immer begeisterte Camper.

    Natürlich hat das Womo auch Nachteile:

    - sehr teure Mietkosten in der Hauptsaison (aber sehr günstige Specials in der Nebensaison möglich)
    - sehr hoher Spritverbrauch (ca. 28 l /100 km)
    - evtl. Parkprobleme wegen der Größe
    - viele Ziele nicht erreichbar (dann aber, s.o., evtl. einen SUV oder Jeep zusätzlich mieten)

    Da für uns aber die Vorteile die Nachteile mehr als aufwiegen, bleiben wir beim Womo.

  7. #7
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Elli,
    - sehr hoher Spritverbrauch (ca. 28 l /100 km)
    den hast du aber nur bei den Benzinern.
    Wenn du so wie wir immer einen Diesel bekommen könntest würde sich der Verbrauch halbieren. Wir hatten auf den beiden letzten Touren einen Verbrauch von 14,3 l Diesel .
    Allerdings ist der Diesel in Kanada etwa 3-5 Cent teurer als Benzin.
    Gruß Kali

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  8. #8
    ...am liebsten weit weg Avatar von robbelli
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    Hi Kali,
    ja, du hast recht, leider gibt es aber die Dieselfahrzeuge in den USA (noch?) nicht. Oder ist mir da was entgangen?

  9. #9
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Elli,
    ja leider gibt es auch in Kanada auch noch nichjt viele Anbieter mit Dieselfahrzeugen.
    Gruß Kali

    2001 2007 2012 2017


  10. #10
    Silke und ich mieten uns idR ein Convertible, vorzugsweise (sofern vorhanden) darf es dann gern ein Mustang sein. Dieses Freiheitsgefühl auf den grossen Highways oder die "Coolness" in den grossen Städten nach Sonnenuntergang - speziell auf dem Strip von Las Vegas, das erhöht unseren Wohlfühlfaktor noch einmal deutlich.

    Leider muss man damit auch einige Einschränkungen schlucken, wie zB der begrenzte Kofferraum oder das Scheitern der ein oder anderen Sehenswürdigkeit. Daher hatten wir auf unserer letzten Reise auch einen SUV, mit und in dem wir uns auch wohlgefühlt haben, aber es ist doch etwas Anderes als das oben-ohne-Vehikel.

  11. #11
    kennt sich in Amerika aus
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    Hi,

    wir zählen hier zwar eher zu der Ausnahme und waren bisher auf all unseren US-Reisen mit normalem PKW (Intermediate oder Fullsize) unterwegs. Da für uns gesundheits/altersbedingt keine großartigen Wanderungen auf dem Plan stehen, wir auch gerne Städte besichtigen waren wir damit immer zufrieden. Einmal wars auch ein SUV, weil ein Mitreisender sich das wünschte, fanden aber für uns keinen nennenswerten Vorteil. (Uns störte eher, daß der Kofferraum einsehbar ist)

    Wir haben im Urlaub - nicht nur in USA - immer genossen mal nicht Betten machen und kochen zu müssen.

    Das fast tägliche wechseln von Hotel/Motel bei Rundreisen empfinde ich nicht dramatisch. Wir nehmen immer nur einen Koffer mit aufs Zimmer, der Rest bleibt im Kofferraum, bis Wäschewechsel /Umpacken angesagt ist.
    Während des Urlaubs aus dem Koffer zu leben ist schon zur Routine geworden und stört uns nicht.

    "Oben ohne" darf mein Mann - der es zwar liebt - nur hier Touren m. Enkel unternehmen, da der daran auch Spaß hat. Ich bin sehr, sehr zugempfindlich und hätte sofort eine Ohrentzündung.
    Liebe Grüße Brigitte
    http://deschner-usa.de/
    Reiseberichte kreuz und quer durch die USA und Kanada, mit vielen Informationen und Fotos

  12. #12
    wompipompis Mitreisender Avatar von Andreas
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    Moin!

    Wir hatten 2007 einen PKW (Pontiac Grand Prix) und der war für uns wegen unserer Shoppingbeute, Koffer, Mitbringseln für die Familie und natürlich der kleinen blauen Kühlbox einfach zu klein.
    Deshalb haben wir seitdem immer ein Midsize SUV. OK der Kofferraum ist einsehbar, das stimmt. Aber das ein und ausladen von dem ganzen Krempel gestaltet sich doch erheblich einfacher. Ausserdem geniessen wir den doch etwas besseren Überblick. Ich hatte 2007 auch das gefühl das man mit einem PKW gern mal von den Pickup fahrern übersehen wird wenn sie die Spuren auf dem Freeway wechseln.



    Ein WoMo hatten wir auch mal auf dem Schirm allerdings haben wir es nachdem wir ein paar Preise eingeholt hatten schnell wieder verworfen.
    Irgendwie kam die Kombi Hotel/Motel und SUV deutlich günstiger. Doch für kommende Reisen haben wir es nicht ausgeschlossen.
    Gruß
    Andreas

    2007,2010,2012,2014,2016,2018 Westküste, Wüste und Wald

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  13. #13
    war schon einmal in Amerika Avatar von Matthes
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    Eine sehr individuelle Art des Transportmittels ist zweifelsohne das Motorrad.
    Es gibt wohl kaum eine andere Art der (motorisierten) Fortbewegeung, in der man sein Umfeld intensiver erlebt, was natürlich nicht immer ein Vorteil sein muss, wenn man an Gräben mit verwesenden Vieh vorbei oder durch Waldbrandzonen fahren muss.
    Man ist (Sicherheitsdenken voraus gesetzt) manchmal dicker angezogen, als es die Temperaturen empfehlen und anderntags bräuchte man noch ein paar Handschuhe mehr,

    Somit gibt es bei dieser Art des Reisens erheblich mehr aufzählbare Nachteile als Vorteile, wobei diese Nachteile von den Liebhabern dieser Fortbewegungsart gerne auch etwas kleingeredet werden.
    Denn es macht sicher den meisten Spaß !

    Aber um auf den Vergleich "PKW & Motel" zum "Wohnmobil" bin ich ehrlich gesagt auch noch unsicher.
    Das Wohnmobil bildet für mich den Vorteil, dass man sein Haus immer dabei hat und die landschaftlich reizvolleren Übernachtungsplätze hat.
    Hat aber den Nachteil (so mein Empfinden), dass man eben auch immer sein Haus mitnehmen muss, wenn man mal einkaufen fahren will oder ein Ausflug in eine Stadt ansteht (Parken).

    PKW und Motel sind dahingehend bequemer, weil man sein Bett und das Frühstück gemacht bekommt.
    Aber man ist eben an die Lage der Unterkunft gebunden (preisabhängig gibt es da sicher auch landschaftlich reizvollere Lagen).

    Fazit: "Zwei Herzen in meiner Brust".

    Aber ich werde die weiteren Ausführungen hier beobachten und wenn wir dann mal wieder gen Amerika starten, anhand des Reisethemas entscheiden.
    Viele Grüße,
    Matthes


  14. #14
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Matthes,
    Hat aber den Nachteil (so mein Empfinden), dass man eben auch immer sein Haus mitnehmen muss, wenn man mal einkaufen fahren will oder ein Ausflug in eine Stadt ansteht (Parken).
    diesen Nachteil hast du doch in Amerika bzw. Kanada nicht. Außer vielleicht in den Zentren der Großstädte.Und wer will da hin.*duckundweg*
    Gruß Kali

    2001 2007 2012 2017


  15. #15
    USA-Southwest-Liebhaberin Avatar von Simone
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    Wir gehören zur Fraktion PKW, ganz klar.

    Größter Nachteil des WoMo´s ist für mich ist eindeutig das dumpen müssen Ich habe da immer den Film die Chaoscamper vor Augen.

    Wir mögens gerne, abends in das reservierte Quartier zu kommen, den Pool und Hottub noch unsicher zu machen, sich an den gedeckten Tisch setzen zu können und auch mal faul vor der Klotze abzuhängen (ok, das betrifft eher meinen Göttergatten).

    Ich habe das ganze Jahr über fulltime Job und Haushalt, das will ich im Urlaub nicht haben. Zwischendurch mal die Wäsche zu machen in der Laundry, das ist ok und macht meist auch Spass, weil man nette Leute trifft. Aber das reicht dann auch schon.

    Außerdem haben wir immer wieder festgestellt, dass man mit dem WoMo nicht an die tollen Plätze kommen kann, die man ansehen möchte und man muß es immer mitnehmen, egal wohin man geht.

    Wir hatten verschiedene PKW auf den Reisen, aber 2012 mit Abstand das tollste Auto überhaupt. Der Ford Explorer läuft je nach Anbieter unter Standard SUV oder fullsize SUV. Den würde ich immer wieder haben wollen!

    Wir sind CBS und White Pocket trotz diesem Auto auch nicht selbst gefahren, und das war auch gut so. Die Tour mit Susan Dodsen war der Hammer und sie kann viel besser im Tiefsand fahren als wir.

    Wir lassen auch immer Gepäck im Kofferraum und da die beim SUV einsehbar sind, war unser erster Einkauf 2 schwarze große Badetücher bei Walmart für je 10 USD. Somit war nichts zu sehen
    Viele Grüße Simone





  16. #16
    Utah-Fan Avatar von Falko
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    Hi Kali,

    diesen Nachteil hast du doch in Amerika bzw. Kanada nicht. Außer vielleicht in den Zentren der Großstädte.Und wer will da hin.*duckundweg*
    Ich wollte eigentlich mal einige Meinungen sammeln, warum jemand seine Variante des Reisens bevorzugt, ohne gleich eine Pro und Contra-Debatte zu führen.

    Ich könnte einige Sachen, die die WoMo-Fraktion für sich als Vorteil empfindet, hier gleich kontern und für mich ins Gegenteil umdrehen.
    Das würde aber den Sinn dieser Auflistung in Frage stellen.
    Der war eigentlich, warum die spezielle Art des Reisens für mich optimal ist und weniger, was ich an anderen Reisemitteln nicht optimal für mich finde.

    Denn meine Meinung kann nur für mich persönlich gelten (logisch eigentlich).
    Ich würde auch kaum auf die Idee kommen, jemand der WoMo-Fan ist, von meiner Argumentation zu überzeugen, ab sofort auf SUV und Motels umzusteigen.

    Derjenige, der eine Entscheidung für sich treffen soll, hat es dann unendlich schwieriger.

    Und selbstverständlich hat auch die Reise im WoMo aus meiner Sicht einen großen Vorteil, den ich bei unserer Art des Reisens etwas vermisse.
    Abend am Lagerfeuer, das hat schon was. Wir wurden 2009 in Springdale (Zion) von einem netten Pärchen abends eingeladen. War genial.

    Aber man kann halt nicht alles haben.


    Hi Simone,

    Wir mögens gerne, abends in das reservierte Quartier zu kommen, den Pool und Hottub noch unsicher zu machen
    Stimmt, so ein entspanntes Bad im Pool oder Hottub ist auch so ein Aspekt, der für uns zählt.

    Wir lassen auch immer Gepäck im Kofferraum und da die beim SUV einsehbar sind, war unser erster Einkauf 2 schwarze große Badetücher bei Walmart für je 10 USD. Somit war nichts zu sehen
    Machen wir auch immer so. Zudem sind die hinteren Scheiben fast immer abgedunkelt.
    Geändert von Falko (02.02.13 um 16:34 Uhr)
    Gruß
    Falko

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  17. #17
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Falko,
    ich finde aber das eine "Auflistung" doch einen "Unschlüssigen" nicht weiterbringt.
    Grade die Vor- und Nachteile sollten von jedem doch erklärt werden,
    damit ein "Schwankender" mal das Für und Wieder der einzelnen Fortbewegungsmittel sieht bzw. in seine Überlegung für ein bestimmtes Fahrzeug einbeziehen kann.
    Und wenn jemand das Parken mit einem Womo in der Stadt als Hindernis bzw Nachteil ansieht, kann mal das doch auch von anderer Sicht sehen.
    Gruß Kali

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  18. #18
    Utah-Fan Avatar von Falko
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    Hi Kali,

    da gebe ich dir Recht. Das Zitat sollte nur exemplarisch stehen.

    Evtl. war dieser Part etwas irreführend:

    ohne gleich eine Pro und Contra-Debatte zu führen.
    Natürlich sollen Vor- und Nachteile sachlich diskutiert werden, solange es nicht in einem "Glaubenskrieg" abdriftet.
    Vielfach sieht man ja, wo solche Diskussionen hinführen. Deshalb auch meine anfangs sanft formulierte Bitte.
    Gruß
    Falko

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  19. #19
    I like the USA Avatar von Linedancer
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    Huhu

    Ich geb dann auch mal meinen Senf dazu

    Wir gehören zur PKW/Motel Fraktion.
    Die Art des Autos ( Intermediate, SUV, Van) ist uns eigentlich egal, hauptsache es hat genügend Platz für unsere Koffer. In den letzten Jahren viel die Wahl immer auf einen 7-Sitzer Mini Van, da wir zu Viert ( mit meinen Eltern) unterwegs waren. Da bietet sich ein Van nahezu an. Wir schauen in der Choiceline dann immer, dass wir einen bekommen wo man die hintere Sitzreihe nicht zur umklappen, sondern versenken kann.
    So hat man eine ebene Fläche wo man leicht 4 Hartschalenkoffer, Taschen, Einkäufe, Wasser usw unterbringen kann.
    Zu Zweit würden wir wohl Intermediate oder Full Size PKW oder eben einen SUV wählen.

    Wir sind ja nicht so die Wanderfreaks und fahren auch kaum - wenn überhaupt - unpaved roads.

    In den Motels packen wir die Koffer nie aus, sondern nehmen daraus was wir benötigen. Schuhe werden vor Ort immer in eine extra Tasche gepackt die im Kofferraum bleibt. Somit ist das ein- und ausladen schon nicht so aufwändig. Mittlerweile sind wir da ein eingespieltes Team.

    Wir haben uns von Anfang an gegen ein Wohnmobil entschieden, weil wir absolut keine Campingfreunde sind und nie waren. Ok - Abends in der Natur ein Lagerfeuer mit grillen, das hat was. Muss ich aber nicht jeden Abend haben ( weder das Lagerfeuer noch das grillen). Zudem freu ich mich im Urlaub darauf mich mal bedienen zu lassen und nichts kochen oder sauber machen zu müssen.
    Ausserdem hüpfen wir gerne noch mal in den Pool nach unserer Tagesetappe.
    Da wir auch nicht nur in der Natur unterwegs sind sondern auch gerne Städte besichtigen, ist uns ein PKW da doch wesentlich "handlicher" . Zudem können wir uns dann beim fahren auch mal abwechseln ( ein Wohnmobil zu steuern würde ich mir jetzt so nicht unbedingt zutrauen - bin noch nie so ein Riesending gefahren).

    Gerne würden wir auch mal einige Zeit mit dem Motorrad unterwegs sein. Aber da hätten wir dann das Problem : Wohin mit dem Gepäck? Ich weiss, dass man an einigen Vermietstationen sein Gepäck unterstellen kann. Das würde aber bedeuten, dass man nur ne kleine Rundtour machen kann. Man muss ja auch wieder zur Vermietstation zurück. ( Und nur mit einer Unterhose und einem T-Shirt zu touren ist nicht so ganz meins ). Weiteres Problem wäre das ganze gedöns was man zusätzlich mitschleppen müsste an Klamotten für´s Motorrad wie Regenhose/jacke zum drüberziehen, Handschuhe, Motorradkluft usw. Und vor allem der Helm. In Vegas - wo wir mal für einen Tag ein Motorrad geliehen hatten - hab ich den Leihhelm genommen ( schön mit Bandana drunter -wer weiss wer den schon alles auf dem Kopf hatte ). Aber für ne längere Tour wär das nichts. Geht ja nichts über den eigenen Helm der auch richtig passt.
    Insofern wäre ein Begleitfahrzeug nicht schlecht welches unser Gepäck transportiert. Da wir da niemanden haben, bleibt das mit dem Motorrad wohl nur ein Traum. Ausserdem ist es ja auch ne Kostenfrage ( nicht ganz billig ).

    Lg
    Michaela
    Geändert von Linedancer (02.02.13 um 18:17 Uhr)






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  20. #20
    Kanadier Avatar von Kali
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    Hallo Michaela,
    Wohin mit dem Gepäck?
    hier vielleicht ne Lösung.
    Gruß Kali

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