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Thema: Von Yellowstone nach Colorado

  1. #1
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Von Yellowstone nach Colorado

    Hiermit ...anfang August ....fing unsere Rueckreise zum Winterlager im sueden an...ehrlich gesagt ,obwohl wir noch 8 wochen vor uns hatten und uns auf das neue treffen mit unserem winterfreundeskreis freuten...etwas deprimiert waren wir schon...




    Die Reise fing damit an das unser Klo im wohnmobil kaputt ging...ich lass die details weg... fuer diejenigen die ein US wohnmobil (kein kassettensystem) gefahren haben koennen sich vorstellen wieviel spass das war.



    Der erste stop war der gleiche Campground suedlich von Little BigHorn fuer ein Nacht und dann ging es weiter zum BearTrap Music Festival In der naehe von Casper,WY https://beartrapsummerfestival.com wo wir dann endlich Jalan Crossland hoeren konnte, alle anderen Bands waren aber auch sehr gut und hoffentlich koennen wir dieses Music Festival nochmal besuchen.

    Die Leute die beim Parken geholfen haben war...ganz typsich fuer wyoming natuerlich auf dem Pferd.




    Die verschiedenen Bands spielten von mittags bis circa 19 uhr ( ich denke mal die veranstalter wollten nicht das leute im dunkeln den berg runterfahren. Jede Band/ Musiker spielte fuer 45 min bis 1:15 hrs und dann konnte man deren merchandize kaufen waehrend die naechste gruppe aufbaute.



    Gutes Amber Ale der Gruner Brother Brauerei.











    Am naechsten Tag ging es weiter nach Rawlins,WY mit einem zwischen stop am Indepence Rock...anscheinend danach benannt das viele die auf dem Oregon Trail waren um die 4 ten july rum hier ankamen. Es haben sich viele dort mit ihrem Namen verewigt... wir waren so gescheit in der Mittagshitze den 1 mile hike um den Rock zu machen...natruerlich ohne wasser (weil ja nur eine Meile)...halb rum waren wir alle fertig und schwindelig, hund ging nur von schatten zu schatten..Frau hat gemosert und sagte ich will sie umbringen und ehrlich gesagt war ich 3/4 rum am ueberlegen ob ich hund und frau im schatten lasse und zum wohnmobil renne um wasser fuer alle zu holen...wir haben es aber dann doch geschafft und es war die strapazen wert.





































    Unser stellplatz in Rawlins,WY

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  2. #2
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    Sehr idyllisch...das Klofoto.
    LG
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  3. #3
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Manitou Springs Cliff Dwellings...Hoehlenbewohnungen

    Zuerst dachte ich es waere echte ruinen und ehemalige behausungen, leider lag ich falsch.. das ganze ist ein nachstellung und eine touristenattraktion vom ende des 19 jahrhunderts. Zwar immer noch interessant, vorallem das museum war sehr gut aufgebaut...aber irgendwie waeren echte ruinen besser gewesen, es soll aber ein 1 zu 1 nachbau in einem gebiet sein was nur schwer zu erreichen ist...evtl also besser die History zum Menschen zu bringen anstatt den Menschen zur History.




















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  4. #4
    FC-Aarau-Fan Avatar von man-of-aran
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    So gehen immerhin die Originalbauten nicht kaputt. Ist doch ein schöner Job, da was zu mauern...

  5. #5
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Zitat Zitat von man-of-aran Beitrag anzeigen
    So gehen immerhin die Originalbauten nicht kaputt. Ist doch ein schöner Job, da was zu mauern...
    Ich glaube die wurden am originalort abgebaut und dann wieder aufgebaut.

    https://www.cliffdwellingsmuseum.com/history/
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  6. #6
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Zugfahrt Cripple Creek

    Erstaunlich wenn man diese ganzen goldminen, alt und neu sieht und ueber deren geschichte hoert ..viele liegen still obwohl es dort noch millionen an gold gibt aber die technology noch zu teuer ist um es zu bergen.

    Wir sind mit Zug 2 gefahren welcher 1936 in deutschland gebaut wurde. Geheizt wurde mit kohle was deutlich riechen konnte und einige hustenanfaelle gab wen;der rauch,in die offenen wagen kam.

    Die Cripple Creek & Victor Narrow Gauge Railroad (CC & VNG RR) ist eine 610 mm lange Schmalspurbahn, die saisonale Touristenzüge zwischen Cripple Creek und dem südlichen Stadtrand der Stadt betreibt. Die Eisenbahn nutzt einen revitalisierten Abschnitt der ursprünglichen Midland Terminal Railway und der Florence and Cripple Creek Railroad. Der eine Bahnhof und die Hälfte der Strecke der Eisenbahn befinden sich im Cripple Creek Historic District, einem National Historic Landmark
















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  7. #7
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Molly Kathleen Mine

    Unsere erste Goldmine... mit zwei 4 personen fahrstuehlen die uebereinander hangen ging es um die 350meter in die tiefe und es wurde uns die verschiedenen verfahren des gold mining erklaert.

    Es gibt sehr viel gold in diesen minen, aber die betreiber warten bis der gold preis ansteigt bevor sie weitermachen.

    Wir durften auch etwas gestein mit gold mitnehmen.









































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  8. #8
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    Cave of the winds

    Eine weitere hoehle fuer uns und das gelaende bietet viel fuer die ganze familie..zipline, klettern, bungee springen usw. anscheinend sind hoehlen alleine nicht mehr interessant genug um die ganze familie anzuziehen.
    Unsere fuehrung war circa eine stunde lang da wir keine reservierung hatten und es die einizgen tickets waren die man kurzfristig noch kaufen konnte.Es gab ein paar andere mit laengeren routen und anderen bereichen der hoehle die man aber ein paar tage vorher haette buchen sollen. Wir habe nun fuer hoehlenbesuche in 2020 angefangen touren zu buchen wenn der anbieter das erlaubt...hoffentlich vergessen wir nicht an welchen tagen die sind.
    Ich kann mich dran einnern das meine grosseltern mich mal in eine hoehle in der naehe von gevelsberg gebacht haben und spaeter waren wir mit der schule in einer in Bad Segeberg

    Der mit Abstand berühmteste Teil der Höhle der Winde ist der Raum der stillen Pracht. Der 1984 entdeckte Raum enthält zahlreiche seltene kristalline Speleotheme. Leider muss der Raum von der Öffentlichkeit abgeschottet werden, um seine empfindliche Umgebung zu erhalten. Andere Namen für die Kristallformationen sind White Beaded Anthodite, Cave Coral oder Cave Flowers; auch allgemein als Perlen-Helektite angesehen, die den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen scheinen, indem sie in seltsame Richtungen wachsen und nicht wie viele Höhlenformationen durch die Schwerkraft niedergedrückt werden. Silent Splendor wird durch ein Environmental Gate, ein großes Rohr aus PVC, das Feuchtigkeit einschließt, damit sich der Bereich der Höhle weiter ausbilden kann, vor der Öffentlichkeit geschützt..




















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  9. #9
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Ah, du warst in der Kluterthöhle. Die kenne ich auch.
    Höhlen finde ich sehr interessant, nur brauchen wir ( Roland mehr als ich ) immer etwas Raum um uns herum.

  10. #10
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Zitat Zitat von pietja Beitrag anzeigen
    Ah, du warst in der Kluterthöhle. Die kenne ich auch.
    Höhlen finde ich sehr interessant, nur brauchen wir ( Roland mehr als ich ) immer etwas Raum um uns herum.
    In Carlsbad Caverns habe ich eine “Fast Krabbel Tour” gemacht wo uns der Texas Toothpick gezeigt wurde..eine stelle war sehr niedrig und die gruppe sass da fur 5 min (gefuehlte 5 stunden) in totaler finsternis....da wurde mir etwas klamm ums herz und ich fuehlte micht etwas eingeengt
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  11. #11
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Garden of the Gods.

    Eine, wenn nicht die schoenste Umgebungen die wir 2019 besucht haben. Die roten boulder stellen einen starken contrast zur umgebung da und es hat fast einen unnatuerlichen (divine) eindruck.
    Parken am Visitor/Nature Center, welches sehr informativ sein kann ist eher begrenzt, da der eintritt aber frei ist kann man am besten auf der west seite parken und dann zu fuss gehen oder mitm rad den loop fahren. Raeder selbst sind nur auf wenigen wegen erlaubt, und parken an den anderen hiking trails kann schnell weg sein.

    Der Garden of the Gods („Garten der Götter“) ist ein etwa 520 ha großer öffentlicher Park am Stadtrand von Colorado Springs zu Füßen des Pikes Peak, gelegen im US-Bundesstaat Colorado. Seine roten Sandsteinformationen aus 65 Millionen Jahre alten Sedimenten ähneln denen der Red Rocks westlich von Denver. Der Name Colorado (bunt) soll auf diesen farbigen Sandstein zurückgehen.
    Der 1909 gegründete Park erfreut sich großer Beliebtheit als Ausflugsziel. Wandern, Reiten und Mountain Biking auf eigens angelegten Pfaden sind hier möglich. Die ungewöhnlichen und steilen, teilweise bizarren Felsformationen mit Namen wie „Kissing Camels“ oder „Weeping Indian“ locken außerdem viele Kletterer an. Die Instabilität des Sandsteins, insbesondere nach starkem Niederschlag, hat allerdings schon einige Opfer gefordert. Trotz alledem bleibt klettern im Garden of the Gods erlaubt. Allerdings ist eine vorherige Registrierung auf der offiziellen Website nötig.
    Weiterhin sehr beliebt bei den Touristen sind die angebotenen Ausritte hoch zu Ross durch den Naturpark.....was wir machen wollten, aber keinen termin machen konnten da abends ( nach der arbeit ) nichts mehr angeboten wird.
    Ich bin am wochenende dann aber auf meinem stahlross durch geradelt was auch sehr schoen war...man sollte aber vorsichtig sein und am besten nur radeln wenn der loop noch fuer den autoverkehr geschlossen ist. Es gibt zwar einen guten radweg, aber touristen uebersehen radfahrer oefters, parken da wo sie nicht sollen oder reissen tueren auf um rauszuspringen damit sie ein foto machen koennen.




























    Balance Rock

    Einer der Hauptattraktionen , jeder will so tun als ob er den rock hochhaelt und viele leute klettern drauf rum. Die base schaut aus als ob sie verstaerkt worden ist um ein umfallen zu verzoegern.

    Archäologische Funde belegen, dass prähistorische Menschen um 1330 v. Chr. den Garten der Götter besuchten. Um 250 v. Chr. lebten Ureinwohner Amerikas im Park. Es wird angenommen, dass sie sich für die Tier- und Pflanzenwelt in der Gegend begeistern und Überhänge, die von den Felsen geschaffen wurden, als Unterschlupf nutzen. Viele Ureinwohner berichteten über eine Verbindung zum Garten der Götter, darunter Apache, Cheyenne, Comanche, Kiowa, Lakota, Pawnee, Shoshone und Ute..








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  12. #12
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    Ein kleines bisschen Arches- oder VoF-Feeling, aber mit viel mehr Grün. Schöne Kontraste.

  13. #13
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Gefällt mir auch sehr gut, werde ich mir merken.

    Irgendwie schon cool, tagsüber dem Job an all diesen tollen Orten nachzugehen und anschließend die Natur zu genießen.
    Rein theoretisch wäre das bei meinem Job auch möglich ( Internet wie bei dir vorausgesetzt ), aber der Arbeitgeber würde das wohl kaum mitmachen.
    Außerdem will ich ja nicht auf meinen "Fahrer" verzichten ( und der muss arbeitstechnisch zu häufig beim Kunden sein)

  14. #14
    RV Nomad Avatar von Tresares
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    Zitat Zitat von man-of-aran Beitrag anzeigen
    Ein kleines bisschen Arches- oder VoF-Feeling, aber mit viel mehr Grün. Schöne Kontraste.
    Sehr wahr der Kontrast was fuer uns das schoene.



    Zitat Zitat von pietja Beitrag anzeigen
    Gefällt mir auch sehr gut, werde ich mir merken.

    Irgendwie schon cool, tagsüber dem Job an all diesen tollen Orten nachzugehen und anschließend die Natur zu genießen.
    Rein theoretisch wäre das bei meinem Job auch möglich ( Internet wie bei dir vorausgesetzt ), aber der Arbeitgeber würde das wohl kaum mitmachen.
    Außerdem will ich ja nicht auf meinen "Fahrer" verzichten ( und der muss arbeitstechnisch zu häufig beim Kunden sein)
    Das ist genau das was wir geniessen, man kommt sich weniger als Urlauber vor sondern als einwohner. Wir gehen auch nur in “echten” Restaurant essen, keine Ketten und keine buffets wo die touristen sind. Durch reden mit anderen vollzeitnomaden oder leuten die man in der laundrymat , supermarkt, post oder so kennenlernt...erfaehrt man schnell wo was gutes zu sehen ist, konzerte sind oder wo die locals essen.

    Der Nachteil ist das man viel mehr planen muss, erst was finden wo man uebernachten kann und will, dann handydaten empfang checken und hoffen das die apps und reisebericht richtig sind, dann tagsauesfluege nach der arbeit planen, das haben wir in South Dakota etwas besser machen koennen... aber es ist ja nur unser drittes jahr als Nomade und man lernt halt von seinen fehlern.

    Der andere vorteil ist das meine Arbeitszeit in New York ist und ich so zwar frueher anfangen muss dann aber auch frueher feierabend mache. Dadurch war mein Arbeitstag letztes jahr meist um 14:30 vorbei und wenn wir dieses Jahr die westkueste erforschen kann ich um 13:30 mit dem erforschen der umgebung anfangen... so kann man dann Urlaubstage fuer wichtige sachen benutzen wo man weiss das man off grid ist...
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  15. #15
    Slot Canyon Addict Avatar von Ilona
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    Zitat Zitat von Tresares Beitrag anzeigen
    Garden of the Gods
    Im Garden of Gods waren wir 2014 -> klick. Der Park ist schön, aber doch sehr überlaufen.

    Da haben uns die Paint Mines etwas besser gefallen. Also wenn ihr nächstes Mal in der Gegend seid, dann macht auf jeden Fall einen Abstecher dorthin.
    Liebe Grüße

    Ilona

    "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


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