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Thema: Abenteuer Kuba

  1. #21
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    Wir begannen mit dem „Mural de la Prehistoria“, das ganz in der Nähe war.

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    Weiter gings nach Pons und Cabeza. Zuletzt nach Pinar del Rio und danach zurück nach Vinales.

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    Am Abend haben wir wieder in Vinales gut gegessen.

    LG
    Travelina

  2. #22
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    Also nach den ersten Bilder dachte ich, hey, sieht toll aus, da muss ich auch mal hin.

    Dann der Durcheinander mit der Reiseleitung, Auto und schrecklicher Unterkunft. Das scheint ein Argument, alleine zu reisen und lieber gut zu recherchieren...

    Die letzten zwei Tage machten wir wieder Mut . Schöne Gegend und scheinbar ein auch sehr motivierter Guide, der sich seinen Lebensunterhalt mit viel EInsatz verdient.
    Best regards,
    Stefanie

    Das Colorado-Plateau mit "Recreation Vehicle" und 3 Kindern (2009)
    2715 Meilen von Chicago nach New York (2011)
    Formen und Farben des Südwesten (2011 - In 6 Wochen von Las Vegas über Yellowstone NP nach Denver)
    Die Canyon-Abenteuer-Tour (2014 )
    Flexibel durch den (Süd-)Westen (2016, LA - LV - Yellowstone - Denver)

    Nur, wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen" (J. W. v. Goethe)

  3. #23
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    Dann der Durcheinander mit der Reiseleitung, Auto und schrecklicher Unterkunft. Das scheint ein Argument, alleine zu reisen und lieber gut zu recherchieren.
    Alleine in Kuba zu reisen wäre wahrscheinlich möglich. Unterkünfte zu finden sicher auch, allerdings denke ich, dass man als Ausländer schwer ein Mietauto bekommen würde. Mit Öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren ist wahrscheinlich die nächste Schwierigkeit. Im weiteren Bericht wirst Du sie kennenlernen.
    LG
    Travelina

  4. #24
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    14.2.2017 Vinales – Santa Clara
    Nach dem Frühstück um 7 Uhr starteten wir. Der erste Fotostopp war 3,1 km außerhalb von Vinales. Beim Hotel Los Jazmines hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den Sonnenaufgang im Vinales Tal. 24 Km weiter erreichten wir die Autobahn.

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    Ein "Regionalbus"

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    Kaffee an der Autobahnraststelle

    Unser erstes Ziel war die „Schweinebucht“ Playa Giron. Als wir die Autobahn verließen versuchte uns ein Mann am Straßenrand zu stoppen und erklärte, dass die Straße nach Playa Larga und Playa Giron gesperrt ist. Er wüsste jedoch einen Weg und er wäre gerne bereit uns einen Weg dorthin zu zeigen. Wir waren bereits von unserer „Reiseleitung“ gewarnt, dass so mancher das versuchen wird. Wenn man sich darauf einließe, würde man vor der Haustür des Anhalters landen. Somit hat dieser einen Gratistransport nach Hause und man könne dann sehen wie man wieder auf die ursprüngliche Strecke zurückkommt. Also bedankten wir uns recht höflich und meinten, dass wir uns schon selbst zurechtfinden werden. Wie erwartet war natürlich keine Straßensperre und kamen ungehindert in Playa Larga an. Playa Larga liegt am Rande eines großen Naturschutzgebietes. Hier sahen wir den ersten schönen Badestrand.

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    Wir fuhren die Küste entlang bis Playa Giron „Schweinebucht“. Entlang der Strecke stehen 161 Obelisken, die jene Kubaner ehren, die bei der Invasion ihr Leben ließen. In der Schweinebucht landeten 1961 die Amerikaner mit 1400 Exilkubaner und wurden von den Kubanern geschlagen.

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    Danach ging es weiter nach Aguada de Pasajero und zurück auf die Autobahn. Für europäische Verhältnisse war der Verkehr auf der Autobahn einfach nur verrückt. Pferdewägen, Eselgefährte, Traktoren fuhren auf allen Spuren, auch kamen sie einem auf der ersten Spur entgegen. Am Straßenrand standen Händler mit Käse und sonstigen Sachen, die teilweise auf die Fahrbahn liefen um ihre Waren anzubieten. Hier auf der Autobahn konnte man wenigstens teilweise bis zu 80 km/h fahren, soferne keine Gefährte und Fußgänger auf der Autobahn waren. Allerdings durfte man den Straßenzustand ständig beobachten. Risse und Stufen in der Fahrbahn, sowie fehlende Kanaldeckel waren überall möglich.

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    Gegen Abend erreichten wir Santa Clara. Unser Hotel Los Caneyes lag weit außerhalb von Santa Clara, deswegen beschlossen wir den Abend im Hotel zu verbringen. Es war eine sehr schöne Hotelanlage mit kleinen Häusern. Es war ein richtiges Bustouristenhotel. Wir beschlossen das angebotene Buffetessen zu nehmen. Hier haben wir den reinsten „Touristenhorror“ erlebt. Kurz bevor das Restaurant aufsperrte standen schon ganz viele Gäste herum und als die Türen aufgingen begann der Sturm aufs Buffet. Da wurde blind gewütet und innerhalb kürzester Zeit war das Buffet geplündert und zerstört. Wir waren das nicht gewohnt und wahrscheinlich zu zaghaft, daher konnten wir uns nur mehr bei zerstörten Speisen bedienen. Im Saal war eine Geigenspielerin, die mir richtig leidtat, denn niemand hörte ihr zu oder beachtete sie. Am Abend gab es dann noch eine Modeschau und Livemusik.

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    Heute sind wir 589 km gefahren.




    LG
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  5. #25
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    15.2.2017 Santa Clara – Cienfuegos
    Am Vormittag machten wird einen Rundgang durch Santa Clara. Hier haben wir das öffentliche Transportwesen kennengelernt. Es gibt soetwas wie Haltestellen, allerdings weiß ich nicht woran man das erkennt. Die öffentlichen Transportmittel sind kleine Mopedautos mit einigen Sitzplätzen. Man stellt sich ganz brav in der langen Reihe an bis ein Mopedauto mit freien Plätzen vorbeikommt und man einsteigen darf.

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    In Santa Clara sieht man noch sehr gut die Spuren der Kolonialzeit. Es gibt Gehsteige für Weiße und Schwarze. Die schattigen überdachten Wege waren für Weiße und direkt am Straßenrand in der Sonne war der Weg für Schwarze.

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    Die Stadt erinnert an vielen Stellen an die Revolution. Man findet ein Denkmal von Che Guevara und einen gepanzerten Zug, den Che Guevara zum Entgleisen brachte. Das war ein entscheidender Schlag für den Sieg der Revolution.

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    Durch Zuckerrohrfelder ging die Fahrt nach Cienfuegos. In der Rundreisebeschreibung wurden wir gewarnt, dass die Straßen hier nicht so einen guten Zustand hätten wie die Autobahn und wir besonders vorsichtig fahren sollten. Nun ja, mal sehen wie es wird. Auf dem Weg nach Cienfuegos machten wir noch einen Stopp in Palmiera.

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    Cienfuegos ist eine sehr schöne und elegante Stadt. Hier sieht das meiste sehr gepflegt aus. Hier ist das öffentliche Transportwesen noch lustiger, denn es sind nur Pferdewägen und Eselkarren.

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    Unsere private Unterkunft war ein wenig schwer zu finden, denn in Cienfuegos findet man kaum Straßenbezeichnungen oder Hausnummern. Wir mussten einige Male fragen bis wir sie gefunden hatten.

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    In diesem netten Lokal mit Blick aufs Wasser haben wir zu Abend gegessen.

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    Danach bummelten wir an der Promenade entlang und genossen den Sonnenuntergang am Meer. Am Rückweg genossen wir noch ein Eis bei Coppelia, einer Filiale des Eissalons von Havanna.

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    Gefahren sind wir heute nur 119 km.

    LG
    Travelina

  6. #26
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    16.2.2017 Cienfuegos – Trinidad

    Von Cienfuegos nach Trinidad sind es nur 42 km. Die Straße führt entlang des Meeres. Auch hier gab es eine Straßenverkehrswarnung…Krabben auf der Fahrbahn können die Reifen beschädigen. Allerdings haben wir keine Krabben gesehen. Wir machten jedoch in Trinidad nicht halt, sondern sind weiter zur Hacienda Icnaga, einer ehemaligen Zuckerrohrplantage gefahren. Vom „Sklaventurm“ Torre de Manaca, der zur Beaufsichtigung der Sklaven diente, hatte man einen herrlichen Ausblick auf die Umgebung. 136 Stufen, 45 m hoch. Wir genossen einen frisch gepressten Zuckerrohrsaft.

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    Anhang 75548

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    Im Anschluss machten wir eine kleine Runde durchs Hinterland. Dabei kamen wir bei einem riesigen Hotelkomplex vorbei, im Kurort Topes de Collantes.

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    Man beachte den hervorragenden Straßenzustand

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    Die Rundfahrt endete wieder in Trinidad und wir suchten unsere private Unterkunft. Als wir zur angegebenen Adresse kamen, sagte uns die Vermieterin, dass ihr Haus voll ist und wir zu einem „Freund“ gehen sollten. Wir bestanden jedoch auf diese Unterkunft, da der Voucher auf diese ausgestellt war. Außerdem wurden wir gewarnt, dass wir uns nirgends anders unterbringen lassen sollen, da sonst die Übernachtung nochmals von uns bezahlt werden müssen. Sie sagte, dass sie nur die Ansprechpartnerin ist und sie die Gäste auf die verschiedenen Häuser verteilt. Wir wollten das von der Reiseagentur bestätigt haben. Sie rief für uns die Agentur an und der Angestellte der Agentur bestätigte uns dann die Richtigkeit (es sollte 24 Stunden jemand deutschsprachiger anwesend sein, er sprach jedoch nur Englisch). Eigentlich sollte laut dem Angestellten die richtige Unterkunft nur 15m neben diesem Haus sein, tatsächlich war es einige Gassen weiter. Für das Parken vor dem Haus auf der Straße verlangte man dann auch noch CUC 2,-.

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    Am Abend machten wir einen Spaziergang durch Trinidad und dabei trafen wir wieder das junge österreichische Pärchen und sind miteinander Abendessen gegangen.

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    Wetter: tagsüber wie die Tage davor schön warm und sonnig, nachts hat es stark geregnet
    Gefahren: 208 km
    LG
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  7. #27
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    17.2.2017 Trinidad
    Den heutigen Tag verbrachten wir zur Gänze in Trinidad. Es ist eine wunderschöne farbenfrohe Stadt. Das lebhafte Treiben und der Verkehr über das holprige Pflaster der Straßen ist wirklich interessant und sehenswert. Abends haben wir in einem kleinen Lokal gegessen.

    (Ich hoffe ich überfordere Euch nicht mit den Fotos, man kann ja ganz schnell durchscrollen)

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    Wetter: tagsüber wolkig, sehr heiß und schwül, in der Nacht hat es wieder geregnet.
    LG
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  8. #28
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Uih ... Tolle Straßen in Trinidad aber auch ein paar "moderne" Autos..... Faszinierend andere Welt auf den Fotos, aber nach Eurer Erfahrung definitiv nichts, was ich persönlich besuchen möchte. Dein Bericht ist deswegen besonders interessant.

  9. #29
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    Hallo Pietja,
    moderne Autos waren echt ganz, ganz selten. Die meisten Autos waren uralt und eigentlich schrottreif. Aber anscheinend sind die Kubaner Künstler im Zusammenflicken von solchen Autos. Mit allen möglichen Hilfsmitteln bringen sie sie zu laufen.
    LG
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  10. #30
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    Also, die letzten paar Tage gefallen mir außerordentlich gut. Sehr schöne Gegend und Städte. Nur die Touristen müssten nicht sein . Aber leider habe ich auch solche Erfahrungen schon machen müssen.

    Mir fällt aus, dass die Straßen zwar nicht im besten Zustand sind, aber immer recht sauber. Das ist mir auf den anderen Inseln in der Karibik auch aufgefallen. Einzige Ausnahme hier war die Dom Rep, wo wirklich der Müll auf der Straße rumlag.
    Best regards,
    Stefanie

    Das Colorado-Plateau mit "Recreation Vehicle" und 3 Kindern (2009)
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  11. #31
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    Hallo Stefanie,
    in den typischen Touristenstädten, in die auch Rundreisebusse hinfahren, waren wirklich mit Touristen überfüllt. Aber wenn man sich abseits des touristischen Zentrums bewegt hat, dann war man schon ziemlich allein unterwegs.
    Die Sauberkeit ist mir gar nicht so aufgefallen, aber ja, jetzt wo Du es erwähnst, es war wirklich sauber. Ich denke das liegt sicher daran, dass alles wiederverwertet wird und dadurch gar kein Abfall anfällt.
    LG
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  12. #32
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    18.2.2017 Trinidad – Camagüey

    Wir brachen wieder zeitig in der Früh auf. Laut Reiseagentur ist für den heutigen Tag der direkte Weg nach Camagüey vorgesehen. Wir wollen aber davor noch die Insel Coco Caya erkunden, die angeblich wunderschöne Strände hat. Auf dem Weg dorthin machten wir in der Stadt Santi Spiritus einen Zwischenstopp und spazierten ein wenig durch die Stadt.

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    Die Fahrt danach nach Coco Caya war recht unspektakulär. Wir erreichen die Kontrollstelle bevor es auf die Insel geht. Coco Caya ist eine reine Touristeninsel. Die Insel ist für Einheimische verboten, nur zur Arbeit dürfen sie auf Insel. Wir zeigten unsere Reisepässe vor und wir wurden registriert. Dann durften wir auf die Insel fahren. Coco Caya hat viele naturbelassene Strände, aber laden nicht wirklich zum Baden ein. Wahrscheinlich sind die superweißen Strände, die man auf Bildern sieht nur in den wenigen Hotels bzw. Resorts, die es auf der Insel gibt. Wir vergönnten uns noch einen Kaffee in einer Strandbar, dann gings wieder zurück und wir setzten den Weg nach Camagüey fort.

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    Am Abend erreichten wir Camagüey. Das Hotel Camagüey war riesig und unpersönlich, aber sauber. Abends haben wir im Hotel beim Buffet gegessen.

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    Gefahren sind wir 475 km

    Geändert von Travelina (02.05.22 um 13:13 Uhr)
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  13. #33
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    19.2.2017 Camagüey – Sierra Maestra

    In der Früh erkundeten wir Camagüey.

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    Auf dem Weg in die Berge in den Sierra-Maestra-Nationalpark machten wir in Bayamo Halt und erkundeten die Stadt. Danach ging es in die Berge. Für uns wurde ein Zimmer in El Salton in einem ehemaligen Luxus- und Erholungsresort der gesamten kommunistischen Welt gebucht.

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    Der Weg dorthin war schwierig zu finden. Die sogenannte „Straße“ war grottenschlecht. Zwischendurch kamen uns drei wütende Stiere entgegen. Schweine und Kühe kreuzten unseren Weg. Aber am schlimmsten waren die letzten Kilometer. Wir dachten, dass wir unser Ziel nicht erreichen können, da die Straße kaum mehr vorhanden war und wir teilweise nur wenige Zentimeter neben dem Abgrund fahren konnten. Irgendwie schafften wir es doch das Hotel zu erreichen. Es lag am Ende der Straße, weiter gings nicht mehr.
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    Das Hotel hatte sicher die besten Zeiten hinter sich, war aber sehr gepflegt. Es muss wirklich ein kleines Paradies gewesen sein, in dem die hochrangigen Kommunisten gefeiert haben. In dem tropischen Garten gab es einen Naturbadeteich, der jetzt aber einen widerlichen Eindruck machte. Das Buffet am Abend ging so. Das einzig Positive war die traumhafte Umgebung.

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    Gefahren: ca. 270 km
    LG
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  14. #34
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    Ein Verbot für "unpaved Roads" wie im Nordamerika gab es hoffentlich nicht

  15. #35
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    Wenn es das gegeben hätte, dann hätten wir Havanna gar nicht verlassen dürfen. ....Aber vielleicht hat es das gegeben, wir konnten den Mietvertrag ja nicht lesen, denn wir können nicht Spanisch. Außerdem war in der von der kubanischen Reiseagentur übergebenen Routenbeschreibung diese Straße angegeben.....aber abwarten....das waren noch nicht die schlechtesten Straßen.
    Geändert von Travelina (03.05.22 um 17:11 Uhr)
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  16. #36
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    20.2.2017 Sierra Maestra – Santiago de Cuba


    Für diese Strecke gab es eine Empfehlung nicht direkt an die Küste zu fahren, da dort die Straße zu schlecht wäre…was, noch schlechter geht auch noch? Gut, also einen Teil der Strecke zurück bis wir wieder eine Hauptstraße erreichen.

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    Man beachte die umweltfreundlichen Fahrzeuge

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    Am Rande von Santiago de Cuba sieht man von weitem die imposante Basilica de Nuestra Senora del Cobre. Das ist eine Walfahrtskirche, die von Christen und der Santeria gleichermaßen als Walfahrtsort genutzt wird. Santeria ist vom Ursprung eine afrikanische Naturreligion, die aufgrund der Zwangstaufen in der Sklavenzeit, ihre Götter mit den katholischen Heiligen vermischt haben. Die Anhänger der Santeria erkennt man an der weißen Kleidung.

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    Wir fuhren nach der Besichtigung der Basilica ans Meer zum Castillo de San Pedro de la Rosa – Festung El Morro.

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    Nach einer ausgiebigen Besichtigung ging es ins Hotel. Dieses lag ein wenig außerhalb der Stadt auf einem Berg. Die Umgebung war nicht die Beste. Bei der Suche nach dem Hotel haben wir uns in einem Viertel verfahren, wo wir die ärgsten Sicherheitsbedenken hatten. Wir wurden von den Einheimischen recht böse angesehen. Ich hantierte recht auffällig mit der Landkarte herum um zu zeigen, dass wir uns verfahren haben. Wir waren froh, dass wir bald wieder den richtigen Weg gefunden haben.

    Das Hotel war ganz ok, aber es war die größte Enttäuschung unserer Reise. Wir hatten laut ursprünglicher Reiseunterlagen das Hotel Casa Granda im Ortszentrum von Santiago gebucht, bekommen haben wir es jedoch nicht. Wir fühlten uns ziemlich verarscht, da in dem Infomaterial von der Reiseagentur als Tipp drinnen stand:
    Wir empfehlen die Altstadt und das Zentrum mit dem Taxi aufzusuchen…sie finden einige wichtige Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus…das Hotel Casa Granda, von dessen Terrasse Sie übrigens einen schönen Blick auf das Treiben im Park haben“.

    Nach dem Abendessen im Hotel wollten wir noch ein wenig die Umgebung des Hotels erkunden, aber da wurden wir sofort ganz eigenartig angequatscht, sodass wir wieder zurück sind und uns die Abendshow im Hotel angesehen haben.

    Gefahren: 130 km
    LG
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  17. #37
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    Also schön zu bauen wusste man in Kuba, es fallen mir immer wieder sehr schöne Bauwerke auf.

    Die Strassenqualität war ja wirklich unglaublich...

    Kannst du mir die Adresse der Reiseagentur geben? Ich muss da unbedingt buchen *Ironiemodus aus*



  18. #38
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    Zitat Zitat von man-of-aran Beitrag anzeigen
    Also schön zu bauen wusste man in Kuba, es fallen mir immer wieder sehr schöne Bauwerke auf.

    Die Strassenqualität war ja wirklich unglaublich...

    Kannst du mir die Adresse der Reiseagentur geben? Ich muss da unbedingt buchen *Ironiemodus aus*
    Die Kolonialherren haben traumhaft schön gebaut und auch innen waren die Häuser luxuriös ausgestattet. Im starken Kontrast dazu stehen die Behausungen der Landbevölkerung.

    Abwarten, bei den Straßen gibt es beim "super Zustand" noch eine Steigerung

    Die Reiseagentur hatte für unsere Begriffe einen eigenartigen Namen "Sprachcaffe"...eigentlich hätte ich mir unter dem Namen etwas anderes vorgestellt . Was will man sich bei dem Namen schon großartiges erwarten ....also sehr zu empfehlen
    LG
    Travelina

  19. #39
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    21.2.2017 Santiago de Cuba

    Mit dem Taxi, das ein echter Oldtimer war, fuhren wir in das Zentrum von Santiago. Als erstes besuchten wir die Dachterrasse vom Hotel Casa Grande um den wirklich traumhaften Ausblick zu genießen. Wir zerdrückten eine Träne, weil wir nicht hier wohnen durften. Aber was solls, dadurch lassen wir uns die Laune nicht verderben.

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    Wir spazierten durch die ganze Stadt und auch zum Hafen. Am Rückweg machten trafen wir bei einem Fotostopp einen Herrn, der uns erzählte, dass er Arzt war und wegen seiner politischen Einstellung nicht mehr praktizieren darf. Er erzählte uns die abenteuerlichsten Geschichten. Bei der Verabschiedung wollte er natürlich wie jeder Kubaner eine Spende von uns.

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    Zurück zum Hotel wollten wir wieder mit dem Taxi fahren. Als wir uns nach einem umsahen hielt ein Miniauto neben uns und fragte ob wir ein Taxi benötigen, er würde uns gerne fahren. Wir waren von dem Fahrzeug fasziniert und stiegen ein. Es war ein Abenteuer. Von der hinteren Sitzbank war nur die Lehne vorhanden und darunter lag ein gefüllter Sack. Und auch sonst schien alles nur zusammengeflickt. Er bemüßigte sich uns noch ein wenig von der Stadt zu zeigen und fuhr dann zu unserem Hotel. Allerdings fuhr er seitlich bei unserem Hotel vorbei. Als wir ihn darauf aufmerksam machten, deutete er an, dass ihm der direkte Weg zu steil sei. Das hätte sein Auto nicht geschafft. Deswegen fuhr er einmal um den Berg herum, da es so flacher zur Hoteleinfahrt ging. Am Hoteleingang wollte man ihm die Einfahrt verweigern, erst als er sagte, dass wir Gäste sind, durfte er aufs Hotelgelände.
    Abends haben wir wieder beim Buffet gegessen und die Abendshow angesehen.

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    LG
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  20. #40
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    22.2.2017 Santiago de Cuba – Baracoa

    Das erste Ziel heute war Guantanamo. Zuerst fuhren wir ein Stück auf der Autobahn. Obligat haben wir beim Verlassen der Stadt den Kilometerzähler auf 0 gestellt. Die Abfahrt wurde wie folgt beschreiben:

    „Bei km 13 passieren Sie einen „Punto de Control“, gleich danach bei km 14 erreichen Sie rechts eine kleine unscheinbare Ausfahrt. Sie werden kein Schild sehen, meistens nur eine Ansammlung von Menschen, die auf ein Mitfahrgelegenheit warten. Verlassen Sie dort unbedingt die Autobahn, denn es ist die einzige Straße ab hier in Richtung Guantanamo/Baracoa“.

    Prompt haben wir die Abfahrt übersehen, denn nichts wies darauf hin. Im letzten Moment bemerkten wir einige Leute am Rand stehen. Also mussten wir umdrehen. Das ist in Kuba kein Problem…einfach über den Mittelstreifen drüber und zurück. Natürlich wieder über den Mittelstreifen und ab zu den Wartenden. Wir sahen keine Abfahrt. Erst als wir unmittelbar neben den Wartenden waren sahen wir einen kleinen Weg der durchs Gebüsch führte. Hurra, wir haben die Ausfahrt gefunden!

    Der weitere Weg wurde ganz genau beschrieben, da es keine Straßenschilder mehr gibt. Noch ein kurzer Auszug aus der Beschreibung:

    „km 15 kleine Ortschaft mit schmalen Brücken
    Km 19,3 schmale Brücke
    Km 21,6 die Straße teilt sich, bitte rechts halten bzw. abbiegen
    Km 23 Brücke
    Km 23,3 Tunnel. Achtung; nach Durchfahrt des Tunnels biegen Sie bei km 24,1 rechts ab (nicht geradeaus fahren), die Straße macht einen großen Bogen.
    ….
    Km 44 Achtung starke Bodenwelle
    Km 51 Achtung starke Bodenwelle

    Km 71,5 Brücke mit Bodenwellen
    Km 88,8 Straßenende. Nach Baracoa biegen Sie rechts ab“


    Wir erreichten Guantanamo. Wir waren überrascht wie schön dieser kleine Ort war. Wir spazierten ein wenig herum, es war gerade Markttag.

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    Die weitere Fahrt führte entlang der schönen Küste.

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    Hier sind schon die ersten Hurricaneschäden zu sehen.

    Ab Cajo Babo ging es in die Berge. Eine enge kurvenreiche Straße – mit fehlenden Kanalgittern! – führte über einen Pass nach Baracoa, der ältesten Stadt Kubas.

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    In Baracoa waren wir wieder in einer Casa Particulares untergebracht. In der Privatunterkunft fragte uns die Vermieterin ob wir bei ihr zu Abend essen wollen. Das fanden wir interessant und der Preis war auch recht günstig. Wir sagten zu und konnten uns sogar aussuchen welche Art Fleisch wir wollen. Wir wählten „Pollo“ – Huhn. Es wurde noch eine Zeit fürs Abendessen vereinbart und dann machten wir uns auf den Weg um Baracoa zu besichtigen. Der Ort ist wirklich sehr nett, leider hat der Hurricane im letzten Oktober furchtbar gewütet und hat vieles zerstört. Die gesamte Region war durch den Hurricane stark betroffen. Bei vielen Häusern fehlt das Dach und wurden nur mit Planen abgedeckt. Ein großes Wohnhaus am Meer hatte es ganz gewaltig erwischt.

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    Gefahren: 265 km
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