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Thema: Mandalay verantwortlich für Vegas Schiesserei

  1. #1
    war schon mal da Avatar von didikort
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  2. #2
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    MGM - Group hatte 800 Mio. angeboten ,die Kläger wollten 1 Milliarde. Das Verbrechen war furchtbar , ich war zu der Zeit im Bellagio. Für mich trifft das Mandalay keine Schuld. Dann muss jedes Hotel wie ein Flughafen gesichert werden.
    Seit einigen Monaten rollt die Entlassungswelle in der MGM - Group. Tausende Mitarbeiter haben ihren Job verloren. Mit den eingesparten Personalkosten werden die 800 Mio. bezahlt.

  3. #3
    Fotografin+Arch-Liebhaber Avatar von Vorfreude
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    Wo will man denn mit solchen Forderungen anfangen und wo soll das Aufhören? Größe des Hotels? Anschlagsrisikos in den Orten/Städten? Appartementhäuser?
    Vielleicht schon Fahrzeugkontrollen bei Einfahrt in die Stadt, schließlich gibt es noch andere höher gelegene Orte/Bereiche statt nur in Hotels....

    Was da in Las Vegas passiert ist, die wirklich tragisch und ich fühle mit allen Angehörigen. Aber hier eine Schuldzuweisung an das Hotel zu formulieren ist einfach nur unmöglich und absolut unfair. Hier hat einer gesehen, dass man Geld machen kann und die Lage ausgenutzt. Was ist die Folge:
    => Hotels machen zu, denn das Risiko ist zu hoch
    => Übernachtungspreise werden erhöht entweder als Risikoabdeckung oder weil Sicherheitsmaßnahmen ausgebaut werden
    => Servicegefühl der Hotelgäste sinkt: Wartezeit erhöht sich, Man wird durchsucht, Zimmer werden durchsucht (????!!!)

    Ich weiß echt nicht, wo das alles hinführen soll. Hotels werden verklagt, weil sich ausgerechnet so ein Vollidiot dieses Hotel ausgesucht hat. SUV werden verteufelt, weil bei einem Unfall Menschen gestorben sind (hier hätte es auch Todesopfer gegeben, wenn es sich um ein anderes Fahrzeugmodell gehandelt hätte). Sind Ausländer in Straftaten verwickelt wird das Geschehen groß aufgehängt diskutiert und vermarktet.
    Unglücke werden ausgeschlachtet, um seiner Meinung bzw. seinem eigenen Individuellen Ziel Argumente zu verpassen. Wo soll uns das hinführen....?
    Best regards,
    Stefanie

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  4. #4
    I like the USA Avatar von Linedancer
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    Dem kann ich nur zustimmen

    Der Schmerz der Angehörigen ist sicher groß. Wenn aber Kapital aus dem Tod von Menschen geschlagen wird bei jemandem der keine Schuld trägt, dann fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. Ist der Verlust eines Menschen weniger schlimm wenn Geld fliesst? Fühlt man Genugtuung? Auch wenn das Geld jemand zahlt der überhaupt nichts mit dem Geschehenen zu tun hat?
    Hauptsache man konnte jemandem den schwarzen Peter zuschieben und die Kohle fliesst. Bringt zwar die Verstorbenen nicht zurück - aber egal - wenn die Geldbörse dicker wird kann man den Verlust besser ertragen. Sorry - krieg da echt nen Brechreiz




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  5. #5
    USA-Southwest-Liebhaberin Avatar von Simone
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    Zitat Zitat von Linedancer Beitrag anzeigen

    Ist der Verlust eines Menschen weniger schlimm wenn Geld fliesst?
    Liebe Michaela, das kann und mag ich mir nicht vorstellen und beurteilen. Aber manch einem wird durch so einen Verlust die finanzielle Lebensgrundlage entzogen, was erhebliche Ängste auslöst. Da ist man froh über jeden Cent, um seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können ohne in die Armut abzustürzen. Und ich glaube, da ist es auch egal, vom wem das Geld kommt.

    Ich kann da nur aus dem Versicherungsbereich berichten (zum Glück hatte ich in 30 Jahren sehr wenige Todesfälle), da errechnet sich die Rentenleistung an die Hinterbliebenen nach einer Tabelle... wie lange hätte er/sie noch gelebt mal Betrag x plus Summe Y und das geht an die Hinterbliebenen - sehr erschreckend das kann ich Dir sagen.

    Dass es das Hotel derart hart trifft, finde ich auch schlimm, aber wen sollte man denn sonst haftbar machen? Der Typ wurde ja eliminiert und hätte das Geld sicher nie aufbringen können.

    Verkehrte Welt an allen Fronten
    Viele Grüße Simone





  6. #6
    I like the USA Avatar von Linedancer
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    Simone, ich kann verstehen das den Hinterbliebenen jeder Cent wichtig ist. Vor allem wenn der Haupternährer verstirbt.
    Aber zu denken "egal von wem, hauptsache ich bekomm Geld" kann doch nicht der richtige Weg sein. Allem Elend zum Trotz. Ich kann nicht einfach irgendjemanden dafür verantwortlich machen, nur um zu einer Finanzspritze zu kommen. Und dann kann auch nicht gelten "der Verantwortliche ist Tod und hätte es eh nicht zahlen können - dann nehm ich halt irgend einen anderen". Der "andere" kommt dadurch unverschuldet auch in eine finanzielle Schieflage. Egal ob das nun eine Firma ist oder eine Privatperson.
    Und die Menschen, die in diesem Fall und durch diesen Fall noch ihren Job verlieren stehen nun auch nicht gerade rosig da.
    Hier werden die falschen zur Kasse gebeten und das finde ich nicht richtig.




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  7. #7
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    Ich habe auch vollstes Verständnis für die Angehörigen .Und die Einwohner von Las Vegas haben zusammengestanden und tun es immer noch. Die Vegas Golden Knights haben eine Stiftung gegründet. Aber das Hotel ist für diese Wahnsinnstat nicht verantwortlich. Ich hatte beim vorletzten Mal einmal den Zimmerservice abgesagt, weil ich wg. einer schlimmen Erkältung im Bett lag. Am nächsten Tag klopfte es heftig an meiner Tür, trotz „ no“ Rufe von mir , hörte das Klopfen nicht auf. Vor meiner Tür standen 3 Security- Leute ( weiblich und männlich ) , die gingen erst, nachdem sie in meinem Zimmer gewesen waren.

  8. #8
    war schon mal da Avatar von didikort
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    Hallo,

    über den Sinn und Unsinn von Schadenersatz kann man immer streiten. MGM scheint in dieser Höhe versichert zu sein, die werden also höhere Versicherungsbeiträge bezahlen müssen, damit die Hotelgäste. Der Schadensersatz geht nicht nur an Hinterbliebende sonder auch an die Verletzten.

    Die USA haben andere Gesetze als wir in D. Wir müssen aber eben auch die Gesetze akzeptieren. Deusche VW Diesel Halter hätten die US Gesetze gerne.

    gruss

    diederich
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  9. #9
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    Es gibt immer noch einen Unterschied zwischen "etwas negativ kritisieren" und "nicht akzeptieren", d.h. auch wenn ich etwas nicht gut finde kann ich es akzeptieren -bzw. muss es in manchen Fällen- akzeptieren. Das gilt übrigens auch bei mir für manche Deutsche Gesetzte und Regelungen. Man muss nicht alles gut finden, was man aber notgedrungen akzeptieren muss.

    Und es ist klar, dass man Regelungen, die zum Vorteil für einen sind, schneller akzeptiert als anders herum
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  10. #10
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    Haftungsrecht ist immer eine schwierige Frage. Die Anwälte des Hotels haben es ja wohl so gesehen, dass das Risiko eines Prozesses zu gross waren. Und wie gesagt, ob amerikanisches Haftungsrecht schlechter ist, wage ich nicht zu beurteilen, bei VW wäre das US Recht sicher besser gewesen. Die Betrüger wären gerechter bestraft worden. Die englischen Artikel zitieren ja US Recht, Da wird es schwierig. Sollte ich einen Schaden haben und einer hätte grob fahrlässig Pflichten verletzt würde ich auch klagen. Ob hier das Hotel schuldhaft gehandelt hat, kann ich nicht beurteilen.
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  11. #11
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    Ob hier das Hotel schuldhaft gehandelt hat, kann ich nicht beurteilen.
    Man kann es nicht beurteilen, weil man die dort geltenden Gesetze nicht im Detail kennt.
    Im Umkehrschluss müsste man sich dann fragen, was das Hotel hätte tun sollen/müssen um das ganze zu verhindern? Sicherheitskontrollen wie am Flughafen für jeden Gast, der etwas auf sein Zimmer bringt?
    Ich denke schon, dass man - gerade weil man für alles mögliche verklagt werden kann - dort versucht, alles zu tun um eventuellen Klagen ( gegen was auch immer) vorzubeugen.

    Wenn ein Amoklauf an einer Schule stattfindet, könnte man demnach auch die Schule verklagen ( oder einen Supermarkt, ein Einkaufscentrum und und und).

    Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und ich geh nur nach meinem eigenen Verständnis für Gerechtigkeit. Ich persönlich hätte wohl ein Problem damit Geld anzunehmen von jemandem von dem ich weiss, dass er gar keine Schuld an dem Vorfall trägt. Selbst wenn es für mich um das tägliche Brot ginge, würde mir jeder Bissen im Hals stecken bleiben.
    Da wird jemand gemolken, weil es das Gesetz möglich macht Gut....kann den Angehörigen egal sein und der Geldsegen mag eine Durststrecke überbrücken. Muss jeder selbst mit seinem Gewissen ausmachen.
    Wenn sie wenigstens mal hinterfragen würden wie eine einzelne Person an so ein Waffenarsenal kommt. Aber das ist ein anderes Thema.




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  12. #12
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    Ich kann mir nicht vorstellen , dass die MGM Group für einen solchen ,absolut bis dahin nicht vorstellbaren Fall, versichert ist. Ich weiss es aber ( noch ) nicht. Ich kenne die 80 Mio . Summe schon seit etlichen Wochen und genau solange, die Angst meiner Bekannten und Freunde um ihren Arbeitsplatz. Akzetabel noch die sozialverträgliche Lösung Mitarbeiter im Rentenalter mit Abfindung in Rente zu schicken.

  13. #13
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    Zitat Zitat von redo Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nicht vorstellen , dass die MGM Group für einen solchen ,absolut bis dahin nicht vorstellbaren Fall, versichert ist. Ich weiss es aber ( noch ) nicht. Ich kenne die 80 Mio . Summe schon seit etlichen Wochen und genau solange, die Angst meiner Bekannten und Freunde um ihren Arbeitsplatz. Akzetabel noch die sozialverträgliche Lösung Mitarbeiter im Rentenalter mit Abfindung in Rente zu schicken.
    Empathie mit den Mitarbeitern ist bestimmt berechtigt. Mit dieser Begründung dürftest Du dann aber keine Firma für Falschverhalten bestrafen. Die Arbeitsplatzkarte wird dann immer gespielt.

    Ist eigentlich das Hotel als Hotel oder als Veranstalter des Konzerts verklagt worden, war ja wohl in beiden Fällen das Mandalay.

    Ich kenne Leute in Duisburg, die hätten nichts gegen eine Veranstaltungshaftung gehabt.Gruss

    Gruss

  14. #14
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    Bei den Leuten in Duisburg wär das aber berechtigt gewesen. Dort hat man eine Veranstaltung zugelassen wo schon der Laie im Vorfeld Bedenken hatte.




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  15. #15
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    Nein, Diederich. Das Hotel hatte , so wie ich weiss, überhaupt nichts mit der Veranstaltung zu tun. Es war ein Festival , das jedes Jahr stattfand , auf der gegenüberliegenden!!!!Seite des Las Vegas Blvd. Der Idiot hat einmal quer über den gesamten Strip geschossen , zwei Seiten vier (- oder fūnfspurig ) mit dazwischenliegenden Grūnstreifen und dahinterliegenden Festgelände.
    Ich schätze Abstand mind. 180 Meter.
    Dann könnte man auch fragen , warum hat der Veranstalter nicht rundherum hohe schusssichere Wãnde angebracht? Weil mit so einer Wahnsinnstat niemand rechnen konnte.
    Warum muss der Waffenhändler nicht zahlen ?
    Ich kann kein Falschverhalten beim Hotel sehen .

  16. #16
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    Zitat Zitat von redo Beitrag anzeigen
    Nein, Diederich. Das Hotel hatte , so wie ich weiss, überhaupt nichts mit der Veranstaltung zu tun. Es war ein Festival , das jedes Jahr stattfand , auf der gegenüberliegenden!!!!Seite des Las Vegas Blvd. .
    Liebe Renate,

    laut Internet gehOert das GelSende zum Konzern. Ob das Festival vom Konzern veranstaltet wurde, weiss ich nicht. Die Anwaelte des Konzerns haetten bei einer klaren Rechtslage sicherlich nicht diese Summe angeboten. Das ist dann immer eine Risikoabwaegung. Eine Klaerung ob ein Fehlverhalten vorlag, haette nur ein Prozess erbringen können. Dieses Risiko wollte der Konzern nicht tragen. Also ganz klar, kann es nicht gewesen sein.

    Eine Beurteilung ist ohne alle Fakten zu kennen, niemals moeglich. Selbst mit allen Fakten, kann es dann aber noch unterschiedliche Rechtsauffassungen geben. Und selbst dann kann es noch zwischen Recht und Gerechtigkeit Unterschiede geben.

    Freiwlillig und ohne jegliche Anspruch wird der Konzern nicht gezahlt haben. Der Konzern hat ja im Vorfeld alles versucht Eine Sammelklage zu verhindern, die haetten es lieber gehabt, jeder haette einzeln geklagt. Dann waere es Konzern gegen Einzelpersonen gewesen.

    Fuer uns in Europa sind nur diese ´irrsinnigeń Summen unverstaendlich. Das liegt aber an dem unterschiedlichen Schadenersatzrecht.

    gruss
    Geändert von didikort (05.10.19 um 14:58 Uhr) Grund: Umlaute
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  17. #17
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    Zum Abschluss habe ich noch einige Informationen aus LV geholt. Es ist tatsächlich so , dass das Gelände der MGM Group gehört und die auch Veranstalter oder Mitveranstalter waren.

  18. #18
    USA-Southwest-Liebhaberin Avatar von Simone
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    Zitat Zitat von redo Beitrag anzeigen
    Zum Abschluss habe ich noch einige Informationen aus LV geholt. Es ist tatsächlich so , dass das Gelände der MGM Group gehört und die auch Veranstalter oder Mitveranstalter waren.
    ...womit sie leider auch in der Haftung stecken. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dafür keine Veranstalterhaftpflicht abgeschlossen wurde.

    Nur aus Neugier und aus Versicherungssicht...vielleicht kommt Dir da mal was zu Ohren...
    Viele Grüße Simone





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