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Thema: Great West 2023, DOFI Tour durch 9 Staaten

  1. #161
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Zitat Zitat von man-of-aran Beitrag anzeigen
    Ja, du hast recht.
    Antwort: alles okay!
    Dann ist es ja gut. Bis bald.

  2. #162
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Sorry, hier dauert es mit den letzten Tagen noch ein wenig.
    Für unseren letzten Florida Bericht hatte ich ausnahmsweise die Fotos extern gespeichert, dieser Provider schließt aber zum Monatsende. Also muss ich zügig die Fotos hier hochladen und einbinden. So sonst weiß ich nachher nicht mehr, welches Foto wohin gehört.

  3. #163
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    So Leute, falls noch Interesse besteht, geht es jetzt weiter. Ich bin im Moment etwas schreibfaul (okay, ich glaube das hatte ich schon erwähnt), daher nur wenig Text

    27.09.23

    Heute wurde das Hotelfrühstück endlich einmal „liegengelassen“ und wir frühstückten in aller Ruhe bei Perkins.



    Anschließend musste doch mal wieder der grobe Dreck von unserem treuen Gefährten gewaschen werden



    und dann ging es endlich zum Scotts Bluff NM.

    Besser als die Plastiktiere vor dem Visitor Center



    Im Visitor Center gab es einen Film und wie immer war der sehr informativ und durch einen kleinen Rundgang durch die Ausstellung wurde das Wissen noch ergänzt (und ganz ehrlich…die Einzelheiten habe ich schon wieder vergessen, Asche über mein Haupt).



    Wir fragten den Ranger, an welcher Stelle wir denn die Wagenspuren am besten sehen könnten. Als wir ihm dann noch sagten, dass unser nächstes Ziel Fort Laramie sein sollte (kurzfristige Programmanpassung auf Rolands Wunsch), schickte er uns nach Gurnsey. Dort sollten die Spuren wesentlich besser zu sehen sein als hier im NM. Aber vorher durfte der Abstecher mit dem Auto zum Overlook nicht fehlen.



    Dort hinten im Dunst Chimney Rock, Nebraska (Ach ja, wir hatten nun den 9. Staat unserer Tour erreicht.)



    Wenn man von hier oben die unendlichen Weiten sieht, wird einem klar, warum dieser Fels eine Orientierungsmarke war. Wahnsinn welche Wege auf dem OregonTtrail zurück gelegt wurden.



    Da muss die Querung echt passen



    Blümchen gab es natürlich auch.



    Noch das obligatorische Bild mit den Plastikkühen



    Und dann folgen wir dem Old Oregon Trail für ein kleines Stück



    zur Fort Laramie National Historic Site



    Hier bekamen wir im Visitor Center sogar eine Broschüre in deutscher Sprache. Natürlich gab es wieder einen sehenswerten Film und anschließend schlenderten wir noch ein wenig über das Gelände und durch die Häuser. Dabei mussten wir ein wenig Acht geben auf die vielen Wespen, die sich in einigen Häusern eingenistet hatten. Schon am VC war vor ihnen gewarnt worden.




    [IMG]https://www.reisedurchamerika.net/attachment.php?attachmentid=81883&d=1720638891[/IM




    Besonders erwähnenswert ist laut den Unterlagen das „Old Badlam“ aus dem Jahr 1849, das älteste dokumentierte Gebäude Wyomings, das noch steht….Jahreszahlen, die bei vielen von uns nur ein Schulterzucken hervorrufen…für europäische Verhältnisse schon fast ein junges Gebäude. Aber hier wird ausdrücklich auf dieses alte Wohnhaus für alleinstehende Offiziere hingewiesen.






    Weitere Restaurierungen und Rekonstruktionen sind im Gange






    Auf der Weiterfahrt haben wir noch einen kurzen Stopp an der Fort Laramie Bridge eingelegt






    Snackpause war dann am Rastplatz der Oregon Trail Ruts






    Ein kleiner Pfad führte zu verschiedenen Stellen, an den man sehen konnte, dass sich die Räder der Planwagen über die Zeit bis zu 4 Fuß tief in den weichen Fels eingegraben hatten.



    Kaum vorstellbar, was hier geleistet wurde, von Mensch und Tier.









    Mittlerweile war es schon fast 4 pm und da hieß es Strecke machen zu unserem Tagesziel Estes Park. 130 Km/h ist da schon eine angenehme Reisegeschwindigkeit.



    Ich denke mal, das ist „Kunst“ und nicht wirklich ein Reiter mit Hund. Auf alle Fälle eine schöne Auflockerung am Weg.



    Für Stromgewinnung mit Windrädern sind die amerikanischen Weiten gut geeignet.



    Okay, der Büffel war definitiv nicht echt.



    Der Feierabendverkehr im Raum Fort Collins bremste uns noch ein wenig aus und bei Loveland fuhren wir dann von der Innerstate ab und in Richtung Rocky Mountains. Am Anfang der Planung hatte ich noch hier die Übernachtung gebucht, aber zum Glück habe ich mich dann doch für Estes Park entschieden. Ab hier ging es nämlich schon gut Berg auf und die letzten 30 Meilen brauchten ihre Zeit.
    In den Felsen sahen wir einige Gämsen, Steinböcke oder ähnliches, aber aufs Foto habe ich sie leider nicht gebannt bekommen, glaube ich.












    Bei der Fahrt durch Estes Park zu unserer Unterkunft habe ich mal wieder bedauert, dass wir im Grunde viel zu wenig Zeit hatten. Der Ort machte einen sehr schönen Eindruck und ich hätte mich wirklich gerne näher umgeschaut.






    Mitten im Ort grasten dann zu unserer Überraschung noch Elkkühe (?, Biologie war nie mein bestes Fach)



    Um 7pm waren wir in unserer Unterkunft und brauchten nun schnell eine Kleinigkeit zu essen.

    Roland bei der Suche nach einer Essensempfehlung.



    Wir suchten uns Smokin‘ Dave’s BBQ aus….die „Kleinigkeit“ beinhaltete unter anderem ein halbes Hähnchen neben diversen anderen Fleischportionen. Wieder genug für den nächsten Tag. Leider habe ich vergessen Fotos zu machen. Aber jetzt weiß ich, wofür die Aussparung im Armaturenbrett ist



    Der Vollständigkeit halber noch ein Foto vom Bad ( Das war doch Monique, die immer Hotelbilder sehen wollte, oder?)



    Hotel: Saddle & Surrey Motel
    Ungefähre Werte
    Gefahrene Meilen: 280 Meilen
    Schritte: 8295

  4. #164
    FC-Aarau-Fan Avatar von man-of-aran
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    Wenn man bedenkt, wie lange die Siedler für die 280 Meilen gebraucht haben... jedenfalls mehr als 8'295 Schritte

    Die Bilder sind nicht spektakulär, aber faszinierend!



  5. #165
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Moin Ruedi,
    Da hast Du Recht, spektakulär wie im Südwesten sind die Eindrücke nicht, aber die Weite ist schon beeindruckend. Das geben die Fotos einfach nicht her.

  6. #166
    USA-süchtig Avatar von Keilusa
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    Ich finde es auch beeindruckend was die Menschen damals geleistet haben! Unglaublich!

    Tolle Ecken zeigst du uns, wo wir noch nicht waren. Auch bei uns war die Zeit damals viel zu kurz.

    Estes Park hab ich irgendwie als schweineteuer in Erinnerung und als extrem voll!

    Aber gut gessen haben wir damals, weiß nur nicht mehr genau wo. Nur dass da Unmengen an Erdnussschalen am Boden lagen und auf jedem Tisch ein 5 -Liter- Eimer mit Erdnüssen stand an dem man sich bedienen konnte. Und die Tischdecken waren Kuhfelle.

    Grüßle Christiane
    Reise vor dem Sterben, sonst reisen deine Erben!

  7. #167
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Teuer waren die Unterkünfte schon, deswegen auch erst der Gedanke, in Loveland zu übernachten. Durch den RB von lunchen bin ich dann auf das Motel gestoßen, in dem wir übernachtet haben. Das war preislich akzeptabel.
    Deine Beschreibung vom Restaurant könnte Texas Road House sein. Eine Kette, bei der wir gerne essen.
    Allerdings kann ich mich nicht an Kuhfell-Tischdecken erinnern.

  8. #168
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    Bin gerade erst von einem „Faulenzerurlaub“ zurück und habe mit Freude gesehen, dass dein Reisebericht weitergeht.
    Scotts Bluff war für mich extrem faszinierend. Leider kann man mit einem Foto nicht gut einfangen wie wild zerklüftet und unwegsam die Gegend dort ist. Und der sandige Boden war sicher anstrengend für Mensch und Vieh gewesen. Dort wurde mir bewußt was die Siedler damals in der Hoffnung auf ein besseres Leben auf sich genommen haben.
    LG
    Travelina

  9. #169
    Amerika-Virus infiziert Avatar von pietja
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    Faulenzer-Urlaub klingt gut. Wo warst Du?
    Schön, dass Du die letzten Tage auch wieder mitfährst.

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